Eine Frage zu den "Wohnungs"-Einbrüchen
Hallo Literaturhinweis,
erst mal ganz herzlichen Dank für Deine wertvollen Analysen!
Die lese ich immer sehr gerne.
Aber eine Frage:
In meinem Großraum Rhein-Neckar verfolge ich immer mit atemloser Spannung die täglichen Einbruchsberichte in der Regionalzeitung oder die wöchentliche Zusammenfassung im Amtsblatt.
Dabei fällt mir auf, dass "bei uns im ländlichen Raum" zu praktisch 100% EFHs oder andere freistehende Gebäude (Weingüter und andere gewerbliche Gebäude, Kitas, Sportvereine etc.) heimgesucht werden.
Immer regional punktgenau gehäuft.
Woche 36: Dorf A, Woche 37: Kleinstadt B, Woche 38: Nördlicher Umkreis Kleinstadt C... und so weiter. Also mit echtem "System"... alle Achtung.
Die klassische "Wohnung" in einem MFH wird bis dato verschmäht.
Vermutlich zu kompliziert (Erst eine massive Eingangstür, dann langes Treppenhaus... erst dann kommt die Wohnung
) und zu wenig gewinnträchtig.
Mieter haben ja meistens kaum was auf der Naht
Darauf baue ich... aber meine MFH-Wohnung (recht weit oben!) ist zur Sicherheit eh festungsmäßig ausgebaut
Ist die echte "klassische MFH-Wohnung im oberen Stockwerk" evtl. die beste Alternative in unruhigen Zeiten? Für Senioren ohnehin oft die kräftesparendste Behausung, wenn ein teurer Aufzug und ein russisches Hausmeister-Team vorhanden ist.
Was sagt Deine Expertise dazu?
Danke und beste Grüße
Hasso