"Schwer ändern" ist milde Umschreibung. "Man" kann niemanden ändern. Es helfen nur Regeln und Sanktionen!
Die idiotischen Vorstellungen von vielen "Pädagogen" laufen darauf hinaus, dass "sie" Menschen ändern könnten. Das ist ein Schwachsinn sondersgleichen und zeigt nur, wie miserabel das Niveau der Ausbildung ist.
"Man" kann niemanden ändern! Man kann aber die Parameter der Umgebung ändern, in der sich die Menschen bewegen!
In diesem Falle heißt das: Ganz klare REGELN vorgeben! Und VORHER ganz klar kommunizieren, WAS für SANKTIONEN erfolgen, wenn die REGELN nicht eingehalten werden. Diese Sanktionen müssen dann auch erfolgen, sonst verpufft der Lerneffekt.
ÄNDERN können sich die Menschen nur selber! Sie werden sich aber nur ändern, wenn das für sie VORTEILE bringt (also keine Sanktionen etc.).
SANKTIONEN wirken übrigens erheblich schneller und besser als "Belobigungen". Der ganze andere Kram funktioniert nur in einer von Beginn an auf ein bestimmtes Verhalten "konditionierte" Personen. Unsere "Gäste" sind aber völlig anders "konditioniert". Diese Konditionierung kriegt man auch nicht mehr heraus. Man kann nur dafür sorgen, dass sie NEGATIV-Erfahrungen haben, wenn sie die REGELN verletzen.
In den 80-iger Jahren gab es sehr unterschiedliche Ansätze für die Behandlung von Drogenabhängigen. DAS Einzige, was funktionierte waren "geschlossene" Einrichtungen (Daytop) mit GANZ klaren, harten Regeln!
Im Zusammenhang mit Dauerstraftätern hat man übrigens in den USA ganz harte Militärprogramme aufgelegt. Wenn die Straftäter sich dazu verpflichten und "durchhielten", dann waren sie frei. Ich habe darüber einen Bericht gesehen. Die wurden wirklich geschlaucht. Aber es war faszinierend zu sehen, wie stolz die Menschen auf ihre Leistungen waren und darauf, kennengelernt zu haben, WAS sie alles leisten können.
Diese dämliche "Schmusepädagogik" und "Schmusejustiz" in Deutschland "infantilisiert" die hiesigen und verlockt unsere Gäste dazu, kriminell zu werden.
Irgendwie hat man schon den Eindruck, als ob es bei vielen "freundlichen Helfern" um eine reine Beschäftigungstherapie für sich selbst geht. Den Menschen, die kommen, denen werden sie wenig gerecht. Das sind junge Männer, die müssen "gefordert" werden und nicht "gepampert".
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