Migranten und Arbeiterhände/arme
Hallo,
in unserem Kurort in NRW leben gut 10 % Ausländer, die meisten davon türk. Muslime, natürlich mit starker Ditib-IdeologieAnstalt, die sich Moschee nennt.
Inzwischen sind ein paar Hundert Migranten aus Afrika, Orient, usw. hinzugekommen, teilweise Familien mit Kleinkindern, aber größtenteils junge Männer, die in unserem Ort alle dezentral in kleinen Einheiten verstreut im Ort untergebracht sind. Die Stadt hat dafür Häuser aufgekauft, teilw. angemietet und hergerichtet, bzw. renoviert. Teilweise wurden auch Privatleute motiviert zu vermieten. Extreme Gewaltexzesse sind mir nicht bekannt, man munkelt nur das eine oder andere. Das Gesamtbild erscheint friedlich, die Kirchen sind stark engagiert, usw.
Nun zu meiner Beobachtung und zur Betreffzeile:
In Portugal bin ich in einer Gegend, in der die Menschen hauptsächlich von ihrer Hände Lohn leben, also Landwirtschaft, Handwerk, Gewerbe, Forstwirtschaft.
Man sieht den Menschen, auch den jüngeren, ihr Lebensumfeld und teilweise auch die Kraft der Sonne an, der sie während der Arbeit ausgesetzt sind.
Vergleiche ich die Bilder aus Portugal mit denen, die ich bei den Migranten am Ort wahrnehme, dann habe ich den Eindruck, daß diese Migranten körperliche Arbeit vielleicht schon mal aus der Ferne beobachtet haben, aber überwiegend nicht an dieser Möglichkeit, das Leben zu bestreiten, in der Vergangenheit partizipiert haben.
Ob sie wohl engagierte Arbeiter in deutschen Fabriken oder Handwerksbetrieben werden oder gar als Erntehelfer taugen? Ein Körper aus ner Fitnessbude sieht anders aus und ist weniger leistungsfähig als einer, der durch körperliche Arbeit gestählt wurde.
Ich vermute, sie sind körperlich eher als Bürohengste und Führungskräfte geeignet, sind sie es auch ansonsten?
Nur so Eindrücke von mir, ob wirklich berechtigt, weiß ich nicht, da ich keine Biografien recherchiert habe.
Gruß Dieter