Was hätte das Einmotten alten BW-Militär-Gelumpes denn effektiv gebracht?
Nach dem Ende des Kalten Krieges hätte man sie doch einfach in den Hallen
und
T-Bereichen unter den Dächern stehen lassen können. Die Kasernen von ein
paar Hartz IV Empfängern bewachen lassen, fertig.4000 Panzer und Artilleriegeschütze, die ganzen Flieger, Hubschrauber
etc.,
wo lag das Problem?
Hallo DT,
normalerweise kann ich Dir sehr gut folgen, sowohl bei Postings als auch im persönlichen Gespräch.
Heute musst Du mir mehr erklären.
Du bist doch auch Ing. und kennst Dich in der Technik bestens aus.
Nehmen wir als Beispiel mal eine F4E (Phantom), die wir 1985 nach etwa 10 Dienstjahren "eingemottet" hätten.
1985 war die F4E ("Eisenschwein") gerade noch "ganz knapp bei der Musik".
http://60jahrebundeswehr.de/die-f-4-phantom/
Und nun würden wir den alten Hobel nach 31 Jahren reaktivieren... das kostet mindestens soviel wie eine fabrikneue SU-27-"Flanker" (die aktuell in Syrien bei IS-Kämpen sehr unbeliebt ist
)
https://www.youtube.com/watch?v=IBIMP3hIV9M
Mit guter Musik... extra für meinen Freund @Hopi ausgesucht
Und nach der "Restaurierung" schicken wir die alte F4E in den Krieg und nach fünf Minuten wird sie "abgeknipst".
Ein schlechtes Geschäft
Insofern hat der Karl-Theodor zu Guttenberg den Debitismus intuitiv ganz gut kapiert
Im Krieg braucht man immer "aktuell bewährtes Gerät", weshalb Putin seine Luftwaffe ja auch in Syrien zur "Generalprobe" schickt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Generalprobe
Die besprochene F4E könnten wir nur noch ans Technik-Museum Speyer/Sinsheim verschenken... aber die haben schon zwei davon
Militärische Grüße
Hasso