Falsches Denken
Es geht bei den etablierten Parteien (und auch historisch den jeweiligen Machthabern) nicht darum, die Mehrheit des Wählerpotentials hinter sich zu versammeln, sondern relativ zu den anderen politischen Bewegungen besser dazustehen, bspw. stimmten lediglich 14 % für Trump/Clinton:
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D.h. man will die verschiedensten Konkurrenz-Gruppierungen gegeneinander ausspielen und sie dabei klein oder besser ganz aus der Politik heraushalten. Dazu dient vor allem die Deutungshoheit (aktuell durch die Medien vermittelte Politische Korrektheit mittels Neusprech(verordnungen), Umerziehungsmaßnahmen, Förderung des Denunziantentums inkl. haltloser Diffamierungen, etc. p.p.) und (supra)nationale, nepotistische Netzwerke (Vermischung von Politik, Konzernen, Medien, Gerichten, Bildungs- und Erziehungsanstalten, Elitenförderclubs, etc. p.p.).
Interessant wird es also immer erst, wenn auch die untere bis mittlere Oberschicht, die ja Teil dieser nepotistischen Netzwerke ist, ebenso akut von Einkommens- und Vermögensverlusten betroffen ist. Dann rückt ein fundamentaler Politikwechsel bis zur Revolution ins Blickfeld.
Gruß!â„¢
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Gruß!™
Time is the school in which we learn,
Time is the fire in which we burn.
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