Ich geh da sogar noch einen Schritt weiter, und behaupte mal
... dass das gesamte Asylproblem den staatlichen Stellen entnommen und in die Hand der Bevölkerung selbst gelegt hätte werden sollen, und zwar von Anfang an (jetzt ist ohnehin alles zu spat). Per internationalen Vereinbarungen.
Das Asylrecht ist bekanntermassen ein Individualrecht. Daher gehört es auch auf individueller Ebene abgehandelt, zwischen Individuen.
Wer sich aus ethischen oder religiösen Gründen getrieben fühlt, Flüchtlingen im Ausland zu helfen und/bzw. sie in persönlichen Bemühungen hierher zu bringen und unterzubringen, der soll freie Hand dazu haben. Er soll auch einen Grad an Mitverantwortung tragen. Geht alles gut, kriegt der Flüchtling Asyl. Wenn der Flüchtling die Gesetze hier bricht, muss sich sein Protegé auch tunlichst umsehen, ihn wieder zurück zu befördern falls er nicht freiwillig zurück geht.
Wo aber diese Möglichkeit fehlt, soll es darüber hinaus kein staatliches kollektives Asylrecht geben. Wer ohne Papiere oder verantwortlichen Protegé eindringen will, gehört abgewiesen, basta.