Die Bevölkerungspyramide inkl. Wirtschaftwunderbeule lässt einen schon auf die Idee kommen, dass Immigration die einzige Lösung ist
insbesondere weil in Afrika und im muslimischen Raum das umgekehrte Problem besteht: viel zu viele junge Leute.
Du und ich sind uns aber einig: Auf die Idee zu kommen, die Immigration löst diese 2 konträren Probleme (zu viele alte Leute hier, zu viele junge Leute dort) auf einmal, ist eine Milchmädchenrechnung par excellence: die Immigranten (zu 85% ungebildet und unausgebildet), die jetzt gekommen sind, vergrößern das Rentner/Alimentierungs-Problem nur noch - nicht nur jetzt und die nächsten Jahre, sondern auch noch die nächsten Jahrzehnte.
Meine Schätzung: von denen, die da jetzt gekommen sind, werden auf die nächsten 10 Jahre 40 % vollständige Alimente-Netto-Empfänger sein, 40 % werden zwar zeitweise Jobs finden, aber insgesamt Netto-Empfänger bleiben, 15 % werden so gerade plusminus sein (als Busfahrer, Bauarbeiter, Krankenschwester), und vielleicht 5 % werden als Facharbeiter, Ingenieure, Programmierer, Ärzte etc. signifikante Netto-Beiträge zahlen.
Diese Immigration von unausgebildeten und teilweise arbeits-abgeneigten Massen bringt also gar nichts.
Ganz abgesehen davon, dass die Immigranten, vor allem in dieser Masse, unsere Identität zerstören.
Bernd Borchert