Ist der Kollaps nicht unausweichlich?

Ankawor, Sonntag, 10.07.2016, 13:59 (vor 3516 Tagen) @ BerndBorchert2283 Views

Zahlreiche Experten haben inzwischen schlüssig dargelegt, dass die Mehrzahl der Einwanderer dauerhaft alimentiert werden muss. Diese Mehrzahl verbreitert somit die Beule in der Grafik. Nur ein geringer Anteil trägt dazu bei, den dünnen Stamm an der Basis etwas zu verdicken.

Auf jeden Fall wird damit die Relation zwischen Einzahlern und Empfängern noch verschlechtert. Ohne Einwanderung wäre es also besser, aber nicht gut.

Die zweite Möglichkeit, die Schrumpfung, führt, nach allem was ich hier gelernt habe, auch in die Katastrophe. Unser Wirtschaftssystem ist auf Wachstum ausgelegt, nicht auf Schrumpfung. Was Schrumpfung bewirkt, kann man bereits heute auf dem Lande sehen, insbesondere in Ostdeutschland.

Es gibt eigentlich nur eine Möglichkeit, die bleibt: 40 Jahre warten, bis die Beule von heute 50 Jahren auf 90 Jahre nach oben gewandert ist, bzw. in die ewigen Jagdgründe. Anschließend dürften die Relationen wieder einigermaßen verkraftbar sein. Diese 40 Jahre müssten durch Aufnahme von Schulden bzw. Tag- und Nachtbetrieb der Druckerpressen bei der EZB überbrückt werden.


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