100 % Zustimmung!
Hallo Taktiker!
Die Kreaturen haben wieder an ihren Strippen gezogen, um das Unvermeidliche zu vermeiden.
Der Einzelgänger wird als hilfsbereit, zurückhaltend und politisch unbedarft beschrieben.
Er half freiwillig bei Gartenarbeiten, kaufte ein und zeigte viel eher ein soziales Engagement, also genauso wie sein Opfer.
So wird er jedenfalls von Geschwistern und Nachbarn beschrieben.
Ganz anderes vernimmt man aber von hier: Das Southern Poverty Law Center, eine renommierte Anti-Rassismus-Organisation in den USA, teilte mit, ihm lägen Unterlagen vor, die den Tatverdächtigen als jahrzehntelangen Unterstützer der US-Neonazi-Gruppierung National Alliance (NA) auswiesen. Der Verdächtige habe die Gruppierung engagiert unterstützt und hunderte Dollar für Schriftgut der NA ausgegeben, teilte das Zentrum mit. Die NA vertritt einen Rassismus, der sich gegen alle Nicht-Weißen richtet.
Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/international/mord-an-einer-abgeordneten-rueckenwin...
Wie paßt das jetzt zusammen? Vielleicht so?
She insisted it was “totally out of character†and that he had never been in trouble with police before. She said he “practically lived in the library†and liked to write his own stories. “He was obsessed with books,†she said. “His house is full of them.â€
und
Thomas Mair, was a subscriber to the Springbok Cyber Newsletter – the magazine of the Springbok Club which opposed the ANC in South Africa.
Quelle: https://www.theguardian.com/uk-news/2016/jun/16/suspect-in-mp-killing-described-as-quie...
Er hatte psychische Probleme, war in Behandlung und offenbar ein Bücherwurm.
Wenn er Nazi-Bücher kaufte, was noch ernsthaft zu belegen wäre, heißt das noch lange nicht, daß Nazi drin war wo Nazi draufstehen soll und er möglicherweise doch politisch interessiert war.
Wenn man sich Bücher von Revisionisten kauft, ist man offiziell auch Nazi – wir wissen schließlich, wie die politisch korrekte Etikettiermaschine bestückt wird.
„Es fällt mit schwer zu glauben, was passiert ist“, sagte Scott Mair der Zeitung. „Mein Bruder ist nicht gewalttätig, und er ist nicht besonders politisch.“ Der Bruder habe „eine Vorgeschichte psychischer Erkrankungen“. Allerdings sei er in Behandlung gewesen, sagte Mair.
Nun klemmt es noch auffällig an anderen Stellen.
Der „Britain first“ Ruf wackelt offenbar und offiziell gibt es jetzt doch kein politisches Motiv.
Das ist ungefähr so, als wäre in der Dämmerung an Deinem Wohnzimmerfenster eine schreckliche Gestalt erschienen und nur Du allein hast sie gesehen, weil alle Nachforschungen nach diesem Mysterium im Sande verlaufen.
Dieser Spannungsbogen ist gewollt.
Über den Tathergang wurde aber auch berichtet, die Oppositionspolitikerin und zweifache Mutter habe in einen Streit zwischen zwei Männern eingegriffen, von denen einer eine Schusswaffe aus der Tasche zog und zwei Mal abdrückte. Die Polizei erklärte, auch ein 77-jähriger Mann sei angegriffen und verletzt worden.
Ja, wie jetzt?
Zwei Männer stritten sich und die Politikerin ging dazwischen?
Nur, wo hatte der unbedarfte Thomas Mair plötzlich die Waffe her?
Es bleibt mysteriös.
Einerseits paßt die Tat (und dessen Vorbereitung) nicht zu seinem Charakter, andererseits werden Spuren gelegt („Britain first“ oder zur National Alliance/ Springbok Club) von denen man nicht genau weiß, ob sie echt oder fingiert sind.
Für mich ist die Schnittstelle die psychische Behandlung.
Hier dürfte inzwischen einiges möglich sein.
Zunächst wäre aber abzuwarten, ob das Tatgeschehen – also der Ablauf - noch erhellt werden kann.
Die Tat an sich ist aber leuchtend grell und genau das war auch ihre Absicht.
Eine zierliche hübsche Frau mit 2 Kindern, engagiert und gerecht, wird brutal von einem mutmaßlichen Nazi gekillt.
So bleibt es im Kopf und so war es auch geplant.
Und zuvor suchte man nach einem psychisch Anfälligen, der gerne mal "verbotene" Literatur liest und fertig wurde das Giftgebräu.
Irgendetwas mit Nazis wird den Brexit-Befürwortern in den nächsten Tagen noch an’s Bein gehängt.
Daher muß Deine gelungene Eröffnung fett ins Hirn der Leser:
Die Globalisten schrecken vor nichts zurück. ..Sie überlassen nichts dem Zufall.
Ihr habt keine Chance, sie manipulieren die Öffentlichkeit nach Belieben.
Die Medien sind in ihrer Hand und wenn die Propaganda allein nicht ausreicht, dann werden die passenden Ereignisse eben geliefert.
![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
Und, jetzt wissen wir auch, wenn wir auf politisch unkorrekten Seiten surfen oder gar Bücher bestellen, daß wir registriert werden.
Das mir schon lange klar, aber nun wurde es wenigstens amtlich bestätigt. ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
mfG
nereus