Zeitpunkt titelte: "Schweizerische Abstimmungen und Wahlen sind im grossen Stil fälschbar"

Wildheuer, Schurkenstaat im Herzen Europas, Montag, 23.05.2016, 09:19 (vor 3554 Tagen) @ DT3463 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 23.05.2016, 09:48

Dort wurden ganz genau die Umschläge mit dem Wählerverzeichnis abgeglichen, die inneren Umschläge mit den Wahlscheinen dann in eine Urne geworfen, [...]

Waren zu dem Zeitpunkt "die Umschläge" (ich meine damit die äusseren, nicht die inneren) bereits geöffnet?

Wenn sie (Edit: die äusseren Umschläge) (Edit: zu dem Zeitpunkt) schon geöffnet waren, habt ihr das (Edit: Hattet ihr dieses besagte Öffnen der äusseren Umschläge) im Lokal unter euren Augen[/u] selbst von Hand gemacht?

Oder kamen die äusseren Umschläge bereits geöffnet auf den Auszähltisch?

(Edit: Wenn die äusseren Umschläge schon geöffnet auf den Tisch kamen, wer zuvor öffnete sie und wann genau?. In grossen Schweizer Städten übernimmt dieses Öffnen eine Art Maschinenautomatisierung, eingerichtet von/in der Sortieranlage der Schweizer Post, so zumindest lässt sich der unten verlinkte Zeitpunkt-Artikel verstehen. Begründung: In den grossen Städten würde ein manuelles Öffnen zu zeitraubend sein - ich nehme an, in den österreichischen Ballungszentren wird das nicht anders sein.)

Genau dieser Punkt ist von zentraler Wichtigkeit. Denn, wenn die äusseren Umschläge bereits geöffnet sind, so ist es möglich, dass präparierte "innere Umschläge" den äusseren so beigemischt werden können, dass eine willkürliche Wahl oder Stimme einem echten Wahlberechtigten unterjubelt wird, dabei wäre die echte Wahl/Stimme in inneren Umschlag ganz einfach zuvor vernichtet und durch die gewünschte ersetzt worden. (Edit 2: Ohne dass der innere Umschlag überhaupt geöffnet werden müsste, denn es würde einfach der ganze innere Umschlag ausgetasucht weden, weil auf dem inneren Umschlag wegen des Stimm-/Wahlgeheimnisses ja keine Zuordnung zum namentlichen Stimm-/Wahlbürger möglich sein darf, ist die Fälschung von den Wahllistenüberprüfern und von den Stimmenzählern gar nicht bemerkbar.)

Genau dieser wichtige Detailsachverhalt wurde bereits verschiedentlich in Schweizer Stimmenauszählungen bemängelt. Ob zu recht kann man natürlich nicht so einfach wissen.

Mehr darüber z. B. im folgenden Zeitpunkt-Artikel:

Schweizerische Abstimmungen und Wahlen sind im grossen Stil fälschbar


Edit 3: Vor allem diese Textpassage im verlinkten Artikel hat es in sich:

Zitat:

Die Fälscher haben leichtes Spiel. Sie öffnen einfach die gewünschte Anzahl Rücksendecouverts. Mit Ausnahme der Stimmrechtskarte wird das Original-Stimmmaterial vernichtet und durch vorbereitetes Reservematerial ersetzt, das gefälschte Stimmzettel sowie innere und äussere Couverts umfasst. Auch die Aufzeichnung des Stimmverhaltens ist möglich. Am Abstimmungssonntag erhält das Wahlbüro dann massenhaft gefälschtes Abstimmungsmaterial zur Auszählung. Da Adressen und Unterschriften der Stimmberechtigten auf den Rücksendecouverts fehlen, hat das Wahlbüro keine Chance, die Manipulationen zu erkennen.

Zitat Ende.


Es geht also auch um die Frage, wer alles hat in welchen Momenten Zugriff auf das Reservematerial.


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