Palliativbehandlung
Daniel Liebermann sagt, das sei eine Folge der Zivilisierung,
genauso wie
Akne
Alzheimer
Angszustände
Apnoe
Asthma
Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivität
Bluthochdruck
Morbus Chron
Depressionen
Diabetes Typ 2
Emphysem
Endometriose
Essstörungen
Fettleber
Fibromyalgie
Fussballenentzündung
Fusspilz
Gebissveränderungen
Gicht
Glauom
Hammerzehen
Hämorrhoiden
Jodmangel
Karies
Karpaltunnelsyndrom
Koronare Herzkrankheit
Krebs
Kurzsichtigkeit
Lactoseintoleranz
Leberzirrhose
Magengeschwüre
Metabolisches Sysndrom
Müdigkeit (chronisch)
Multiple Sklerose
Osteoüorose
Plantarfaszitis
Plattfüße
Polycistisches Ovarialsyndrom
Präeklampsie
Rachitis
Rachitis
Reizdarm
Refluxösophagitis
retinierte Weisheitszähne
Rückenschmerzen
Schlaflosigkeit (chronisch)
Skorbut
Verstopfung (Chronisch)
Zwangsneurosen.
(Unser Körper, S. 223, Daniel E. Liebermann)
Daniel Liebermann betont, die Aufzählung sei keineswegs vollständig, da gäbe es noch mehr.
Die von dir beschriebenen Symptome gehören alle zur Liste der Zivilisationskrankheiten, eine Unterscheidung zwischen Nachkommen des Holocaust (Folgeerscheinung der Zivilisation) und Nachkommen des Bombenterrors und der Massenvergewaltigungen (Folgeerscheinung der Zivilisation) wird damit kaum möglich sein, und wenn, dann sind alle Therapien rein palliativ: Herumdoktern an Symptomen ohne die Ursache zu beseitigen.
Dass trotzdem solche Unterschiede gemacht werden ist eine Folge des allgegenwärtigen Rassismus. Wenn eine bestimmte Gruppe aus rassistischen Gründen genauer untersucht wird als andere, dann kommen eben nichts anderes als selfulfilling Prophecies heraus, es bestätigt sich genau das, was zu beweisen war.
Die Epigenetik besteht im wesentlichen darin (wenn ich das richtig verstanden habe) die Nachfahren dahin zu programmieren: So, wie es jetzt ist, so wird es auch in Zukunft sein, und dein Körper täte besser daran, darauf vorbereitet zu sein. Wenn einer Vorfahren hat, die Holocaust oder Bombenterror überlebt haben, dann soll er durch Epigenetik in die Lage versetzt werden, wenn so etwas wieder auftreten sollte, größere Chancen zu haben, das ebenfalls zu überleben, als diejenigen, die keine Vorfahren mit solchen Erlebnissen haben.
Insofern wäre es kontraproduktiv, epigenetische Programmierungen wegzutherapieren.
Es gibt UNS schließlich nur deswegen, weil wir alle von Vorfahren abstammen, die furchtbare Katastrophen überlebt haben.
PS: Natürlich gibt es einen Ausweg aus der verfahrenen Lage. Man müsste nur 999 von 1.000 der derzeit lebenden umbrigen, und der Rest ehr zurück zum Jäger- und Sammlerdasein. Das scheitert aber bisher daran, dass neimend genau weiß, nein nicht, wer die 999 zu Tötenden seien, das weiß jeder
, nein, sondern daran, wer der eine Überlebende von 1.000 sein soll.
Gruß Mephistopheles
--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc