Möchte noch was ergänzen
Ohne jetzt diesen Thread für 9/11 missbrauchen zu wollen, aber um der Genauigkeit willen:
Zu dem, was ich unter Punkt 1) gesagt habe:
Ich habe mich da nochmal im Netz schlau gemacht. Die Aussage in dem Video, dass am Pentagon die Videoüberwachung per Zufallsprinzip erfolgte, läßt sich durch nichts untermauern, - im Gegenteil. Auch in Boston beim Marathon hat man durch diese Überwachung die Täter eruieren können. Aber nicht nach dem Zufallsprinzip.
Eine gute Dissertation über die Videoüberwachung im Vergleich der drei Länder Deutschland, Großbritannien und den USA findet man unter:
https://ediss.uni-goettingen.de/bitstream/handle/11858/00-1735-0000-0006-B3C4-7/lin.pdf...
Da wird unter Pkt. 2 genau auf die Technologie der Videüberwachung eingegangen. Von einer Videoüberwachung nach dem Zufallsprinzip ist hier nichts zu entdecken, aber von allen anderen Spielarten technischer Art.
Zu Pkt 2) muß ich feststellen, dass nach nochmaligem Nachsehen im Net, insbesonders auf den US-Seiten, - die Ausage von nur 2 jüdischen Opfern nicht haltbar ist. Es waren schon einige mehr.
Die vollständige Namensliste der Opfer findet man unter:
http://www.911memorial.org/names-memorial-0
Nun ist es bei den Angehörigen der jüdischen Glaubensgemeinschaft - meines Wissens - so:
Der Familienname ist bei den männlichen Angehörigen Tradition, insbesonders die Weiterführung dessen. Eine Namensänderung, weil man die jüdische Herkunft (die meist aus dem Namen hervorgeht) verheimlichen will, ist mir nur von ganz wenigen bekannt, allenfalls in Deutschland, (z.B. Helmut Kohl - die Großeltern hießen vorher Kohn), aber nicht in den USA, wo es nie einen Grund gab, die jüdische Herkunft zu verschleiern.
Ich kenne auch kein Beispiel, wo der jüdische Mann bei der Trauung den Namen der Ehefrau angenommen hat, um seinen jüdischen Namen wegzukriegen.
Daher kann man die Wurzeln leicht nachvollziehen, wie ich am folgenden Beispiel demonstrieren will:
Der Name Joshua David Birnbaum ist in der Liste der Opfer unter N-42 aufgelistet. Birnbaum ist eindeutig ein jüdischer Name. Googelt man weiter, bekommt man die Bestätigung:
http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=34344242
Aber ich komme beim besten Willen nicht auf die im Video genannte Zahl von 250 - 400, und kann mir erst nicht die derartige Bandbreite der Zahl (250 - 400) erklären. Sogar in südamerikanischen Ländern ist z.B. nach Erdbeben mit tausenden von Opfern der kath. Kirche die Zahl der verunglückten Gemeindemitglieder bekannt, und das soll bei der jüdischen Gemeinde in einer technologisierten Stadt wie New York nach fast 15 Jahren nicht möglich sein?
Warum erkläre ich das so genau:
Ich möchte damit untermauern, dass ich nicht die Punkte aufführe, die ich glauben will, sondern die ich nachrecherchiert habe. Insbesonders stört mich an dem genannten Video die unterschwellige, aber immer wieder angesetzte Methode der ständigen Verunsicherung von Leuten, die sich sachlich mit dem Thema auseinandersetzen, - so nach dem Gebetsmühlenprinzip.
Die Methoden ähneln sich, - mal wird das eine oder andere ad absurdum gestellt, dann versucht man wieder, das sog. "Phänomen" der "Verschwörer" psychologisch zu erklären, usw. Aber es ist feststellbar, dass diese Art von Videos bei den MSM in letzter Zeit immer mehr zunehmen, - umgekehrt proportional, je mehr die MSM an Glaubwürdigkeit verlieren.