Danke, das wars!

helmut-1, Siebenbürgen, Montag, 18.04.2016, 20:38 (vor 3587 Tagen) @ Reffke4386 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 20.07.2016, 19:38

Ich hab's wiedererkannt. Danke für den Hinweis!

Eigentlich habe ich nur die Minuten zwischen 28.00 und 31.30 gesehen, - dann musste ich wieder weg. Diese Minuten haben allerdings bei mir den Eindruck hinterlassen, als wenn hier jemand ernsthaft nachfragt.
Nun habe ich mir das Ding teilweise nochmals angeschaut, und dabei natürlich wieder die ZDF- üblichen Tendenzen festgestellt.

Zwei davon möchte ich ansprechen:

1)Die Erklärung (27.40 min), dass man in der Überwachungskamera aufgrund des Aufzeichnungssystems nur lückenhaft (phasenweise) aufzeichnet. Ich bin kein Kommunikationstechniker, sondern ein einfacher Mensch vom Bau. Aber ich frage mich, warum ich dann Kameras installiere, wenn die nur vom Zufallsprinzip her aufzeichnen. Wir haben hier mit einem ca. 8.000 m² großen Park zu tun, - wo in den Gebäuden keine besonderen Vermögenswerte oder Verschlusssachen existieren. Da sind rundherum 8 oder 10 Kameras installiert, an verschiedenen Stellen des Geländes. Die zeichnen alles auf, und im 48 Std.-Turnus wird das automatisch wieder gelöscht.

Das macht Sinn. Wenn ein Einbruch vorliegt, dann sieht man von allen Positionen, was da abgegangen ist. Einbrüche merkt man gewöhnlich schon am nächsten Morgen, wenn sie in der Nacht stattfinden, daher der Löschrhythmus.

2)Die Sache mit der Warnung an die jüdischen Angestellten im WTC. Das habe ich nicht erst seit einigen Jahren, sondern von einem Freund aus den USA schon ca. 8 Tage nach dem Anschlag erfahren. Natürlich kann ich das nicht beweisen. Die abenteuerliche Version lautet, dass am Abend davor sämtliche jüdischen Angestellten des WTC eine E-Mail-Warnung erhalten hätten, nachdem sie am nächsten Tag keinesfalls an ihrem Arbeitsplatz erscheinen dürften.

Dazu käme die strikte Anweisung, dieses Mail unwiederbringlich zu löschen und auch den Recycle Bin zu leeren. Beide Maßnahmen wären im dringendsten Sicherheitsinteresse der amerikanischen Juden und müssten unter Androhung irreversibler Konsequenzen eingehalten werden.

Hört sich natürlich ganz abenteuerlich an und ist nur schwer glaubhaft. Das, was ich bislang vernommen habe, war, dass sich tatsächlich keine jüdischen Opfer unter den WTC-Opfern befunden hätten, mit Ausnahme von zweien. Der eine wäre ein Wachmann gewesen, die andere Person eine Reinigungsfrau. Beide hätten eines gemein gehabt, nämlich keine E-Mailadresse.

Jetzt mag das alles ziemlich verworren klingen, - aber noch verworrener klingt das, was der Mann in der 26.38 min erzählt: Es wären ca. 250 – 400 jüdische Mitbürger gewesen, die beim WTC-Anschlag umgekommen wären. Zum einen habe ich da noch nie eine Liste gesehen, - obwohl es Listen über alle Opfer gibt, die bei Anlässen immer wieder verlesen werden, und ich da keine jüdischen Namen entdecken konnte, und zum anderen erscheint es mir wenig glaubhaft, wenn man heute, - fast 15 Jahre nach dem Vorfall – noch immer keine genaue Zahl der jüdischen Opfer wüsste, und man die mit ca. 250 – 400 angibt.

Mein Fazit:

- So, wie es in der offiziellen Version geschildert wurde, kann es nicht gewesen sein

- Wenn sich heute immer noch „Verschwörer“ bilden, dann hängt es zum großen Teil auch mit der dilettantischen Aufarbeitung sowie der mangelhaften Öffentlichkeitsarbeit der US-Regierung zusammen.


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