Ja, sehe ich auch so. Der "Frontstaat" Türkei wurde "gepäppelt" solange es "nötig" war.

Olivia, Dienstag, 19.04.2016, 22:06 (vor 3585 Tagen) @ Martin4646 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 20.04.2016, 12:53

Das Problem ist, dass Erdo sich genauso sieht, wie Lucke ihn beschreibt. :-)))
Dabei ist er wohl größenwahnsinnig geworden. Mir sind seine geduldeten "Akquisitionsbemühungen" in Deutschland (Großtürkisches Reich), die nicht nur seine "simplen" Anhänger (auch die Familie/Clan in der Türkei war von Deutschland aus krankenversichert), sondern auch die türkischstämmigen Parlamentarier in ganz Europa umfassten (Einladung und "Einschwörung" auf ein kommendes großtürkisches Reich), noch sehr gut im Gedächtnis. Dergestalt haben sich auch in Deutschland "reisende" und "vortragende" Minister aus seinem Kabinett geäußert. Mir ist jedes mal das Kotz..... gekommen, wenn ich das nur gelesen habe. Das wird nicht nur mir in lebendiger Erinnerung geblieben sein.

Insofern bin ich sehr froh, dass der "Orient" vermutlich neu geordnet wird/ähhhmmm sich neu ordnet. Dieser E. ist nicht umsonst sehr "unbeliebt" in D. Da die Türkei ein gut militarisiertes, zentrales "Machtgefüge" in einer sehr "turbulenten" Gegend war, hat man sie mit Geld zugeschüttet. Ich gehe davon aus, dass die Tolerierung der Geschäfte mit dem IS sich als Honigtopf erweisen wird und dass ein "Kurdenstaat" (wenngleich vermutlich von inneren Spannungen gestresst/zerrissen) zumindest nach Außen mehr Ruhe in die Region bringen wird. Einen "Napoleon" vom Balkan braucht's nun wirklich nicht. Viel eher sollte man sich mit den sogenannten "Herausforderungen" der exorbitanten Geburtenrate, die vom afrikanischen Kontinent auf uns zukommen, "beschäftigen". Ein "Refugees welcome" reicht da nicht.

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