Alles unterliegt dem Wandel in der Zeit.

Ostfriese, Donnerstag, 14.04.2016, 19:16 (vor 3591 Tagen) @ helmut-13441 Views

Hallo Helmut,

Ich betrachte den ganzen
Themenkomplex als fundamental zum Debitismus und Wirtschaft

zugehörig.)

Nun, das ist für mich höhere Philosophie. Da bin ich einfach zu dumm
dafür, um das zu verstehen. Sorry.
Mach mir doch die Freude und schreib auch was, was einfach gestrickte
Menschen wie ich verstehen können. Danke!

das Forum besitzt einen einzigartigen Schatz an theoretischen Erkenntnissen und Systemerklärungen, der den Usern und Lesern die Richtung des Denkens weist, um die heutige Zeit zu verstehen. Dieser Schatz ist das Forum! Dazu hat @Ashitaka – neben anderen Klassikern des Debitismus – in

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=327330

einige Ausführungen gemacht:

„ … Der Debitismus ist wie die Offenlegung eines Codes. Es dauert nun einmal Jahre, bis man dieses Bild ausgemalt hat, bis auch der Code verstanden ist, mit dem die klassischen Theorien entschlüsselt werden. Das hat nichts mit der eigenen Auffassungsgabe zu tun, sondern schlicht und einfach mit den zunächst noch stark irritierenden Änderungen des Blickwinkels auf das Wirtschafts- und Finanzgeschehen. … “

„ … Will man etwas über Systematiken und Theorien beisteuern, dann ist ein Studium der Sammlung und Literatur unabdingbar. Sonst fehlen einfach die Bilder, die Sprache, der Code, um die hier registrierten Debitisten überhaupt zu erreichen. Auch wenn jeder andere Farben nutzt, hier besteht ein tiefgreifender Konsens, der in den meisten Diskussionen nicht einmal mehr erwähnt werden muss, sondern vorausgesetzt wird. Ich würde also schon behaupten, dass eine zielstrebige Diskussion an Voraussetzungen geknüpft ist, die sehr zeitintensiv und über lange Zeit auch sehr irritierend wirken. … “

Die Voraussetzungen und die Ansprüchen des Forums unterliegen der zeitlichen Veränderung, wenn man Erklärungen für die Völkerwanderung und den heutigen wahnsinnigen Kapitalismus als Teil des Debitismus finden will. Das Forum ist nicht statisch, sondern im ewigen Wandel dynamisch zu begreifen und zu erfassen. Wenn der allgegenwärtige Wandel in der Zeit den Wesenskern des Forums zur Seite drängt – dann ist das so und geht auch in Ordnung.

Gruß

Ostfriese


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