Abstrakt bin ich ja geneigt, zuzustimmen, jedoch
... insbesondere, um einen Arbeitsplatz zu plündern.
Es ist nämlich so, dass von Arbeit hierzulande niemand leben kann.
Das sind sicherlich, wenn man noch andere Synonyme hinzunähme, gut und gerne 10.000 Beiträge zum Thema Einwanderung/Auswanderung, die sich seit 2008 mit dem Thema auseinandersetzen ... gegenüber 5.307 Forums-Beiträgen, in denen das Wort "Debitismus" vorkommt!
Insofern beschäftigt sich jeder Beitrag über Asyl/Flüchtlinge/Migration und staatlich geförderte Zuwanderung direkt mit Debitismus.
Abstrakt ja, aber ich bezweifle, ob der Zusammenhang so von vielen Schreibern gesehen oder thematisiert wird, denn:
Konkret fallen in nur sehr wenigen Beiträgen im Forum die Begriffe Debitismus und Zuwanderung i.w.S. gleichzeitig.
Vgl. Forumssuche:
Debitismus UND Flüchtling - 70 Beiträge
Debitismus UND Migration bzw. Debitismus UND Migrant - 32 Beiträge
Debitismus UND Asyl - 30 Beiträge
jeweils gegenüber einer vierstelligen Anzahl der Begriffe einzeln.
Und zum andern drängt sich mir die Frage auf: sind dann Länder wie z.B. Singapur, Kanada, Japan, Australien, Neuseeland oder das von NST immer wieder erläuterte Thailand "nicht-debitistische" Sonderfälle - oder warum lassen sie nur derart selektiv Fremde ins Land, dass man denen gar nicht erst Bettenburgen bauen muß?
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