Man kann da verschiedener Auffassung sein

helmut-1, Siebenbürgen, Montag, 11.04.2016, 22:03 (vor 3593 Tagen) @ Mephistopheles4049 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 11.04.2016, 22:29

…insbesondere, um einen Arbeitsplatz zu plündern.

Das bedeutet (in meinem Sprachverständnis) dass der Immigrant nach Europa kommt, um jemand anderen (einem hier Ansässigen) den Arbeitsplatz wegzunehmen.

Meine Meinung: Quatsch. Der Immigrant will ohne Arbeit gut leben. Mutti Merkel hat ihm ja in seiner Landessprache vorgerechnet, worauf er in Deutschland (ohne Arbeit) Anspruch hat. Muss immer wieder die Frage stellen (schon fast als Beweis , -warum wir hier in Rumänien kein Immigrantenproblem haben. Einfache Antwort: Weil man hier als Immigrant Geld mitbringen muss und keines wegschmarotzen kann.


Es ist nämlich so, dass von Arbeit hierzulande niemand leben kann. (Wer
das Gegenteil behauptet, möge es doch versuchen.

Was heißt "hierzulande?"

Meine großen Kinder aus erster Ehe leben in den schönen deutschgeprägten Ländern und ernähren sich von Arbeit. Sie haben allerdings eine komische Eigenschaft: Sie sind zuverlässig.

Ich war gestern den

ganzen Tag im Garten und habe etwa Arbeit im Werte von maximal 1 €
geleistet, jedenfalls verglichen mit den Kosten eines Traktors incl.
Traktorfahrer. Ich habe nach meiner Schätzung etwa 1/500 dessen zustande
gebracht, was ein moderner Traktor an einem Tag erledigt, und ich schätze
die Kosten eines Traktors incl. Fahrer auf etwa 500 €/Tag).

Das sind Milchmädchenrechnungen, die nicht besonders real sind. Genauso könnte ich ausrechnen, wie unnütz meine Arbeit ist, wenn ich mit dem Besen den Straßenrand kehre und eine motorisierte Kehrmaschine ein Vielfaches davon leistet. Es gibt Leistungen, die nur oder unter mit Einbeziehung von Handarbeit zu erledigen sind, andere Leistungen sind viel effizienter durch Maschineneinsatz zu erledigen.


Ein Arbeitsplatz ist das Ergebnis von
versunkenen
Kosten
500 Jahren Forschung und Entwicklung, um welche die Invasoren
uns gerne prellen würden.

Das kann theoretisch so sein, - praktisch aber denke ich, dass die Kerle gar keine Ahnung davon haben, wie effizient und qualitätsbewußt gearbeitet wird. Im übrigen kann ich Dir gerne vorführen, wie man von seiner Hände Arbeit leben kann, auch vom Produkt seines Kopfes, wenn man das zielstrebig macht und dazu noch Qualität liefert. Letzteres ist nämlich das Zauberwort. Von mittelmäßigem Sch. kann keiner mehr leben, - aber Qualitätsarbeit wird - auch auf dem Bau - mittlerweile so teuer, dass sie nur mehr wenige mehr bezahlen können.

Hab - so glaube ich - auch hier ein Beispiel von einem Installateur gebracht, der - schwarz - bei den besseren Leuten die sanitären Anlagen einbaut und verlegt. Kriegt hier schwarz auf die Kralle so um die 15 € pro Stunde. Ein Monatsverdienst eines Facharbeiters liegt bei 400 €. Auf meine Frage, warum denn die Leute so viel dem Mann bezahlen, antwortet man mir, - was ist billiger, - einen x-beliebigen zu nehmen oder einen, bei dem man sicher sein kann, dass auch nach 15 Jahren noch keine Mauer aufgestemmt werden muss, weil eine Leitung rinnt.

Fazit: Bring was Anständiges aufs Tapet, und Du kriegst anständige Kohle dafür. Auch in Deutschland.

Das sind sicherlich, wenn man noch andere Synonyme hinzunähme, gut und
gerne 10.000 Beiträge zum Thema Einwanderung/Auswanderung, die sich

seit

2008 mit dem Thema auseinandersetzen ... gegenüber 5.307
Forums-Beiträgen, in denen das Wort

"Debitismus"

vorkommt!

Dem offenbar gesteigerten Interesse am Thema Debitismus.

Jetzt erklär mal einem einfachen Baumenschen wie mir das Wort Debitismus. So wie ich das verstehe, meint man damit die Zuwendung zu Schulden, anstatt mit dem Produkt seines Werkens seine Belange abzudecken.

Was heißt das im Zusammenhang mit den Immigranten? Klar müssen deshalb Schulden im Staatshaushalt gemacht werden, da kann der Rollstuhlfahrer herumlügen, wie er will.


Insofern beschäftigt sich jeder Beitrag über Asyl/Flüchtlinge/Migration
und staatlich geförderte Zuwanderung direkt mit Debitismus. (Es ist
mir unverständlich, warum der Chef es offenbar anders sieht und
Flüchtlinge/Zuwanderung/Sozialldeistungen als von Wirtschaft und
Debitismus getrenntes Thema betrachtet. Ich betrachte den ganzen
Themenkomplex als fundamental zum Debitismus und Wirtschaft zugehörig.)

Nun, das ist für mich höhere Philosophie. Da bin ich einfach zu dumm dafür, um das zu verstehen. Sorry.
Mach mir doch die Freude und schreib auch was, was einfach gestrickte Menschen wie ich verstehen können. Danke!

Gruß Mephistopheles

Beste Grüße - Helmut


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