Angenommen, man würde das Geld da hin treiben, wo bleiben dann die Schulden

Mephistopheles, Datschiburg, Freitag, 08.04.2016, 16:41 (vor 3597 Tagen) @ Leserzuschrift2510 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 08.04.2016, 16:57

Was wäre, wenn man das gesamte Schwarzgeld, bei dem es sich sicherlich um
einen erheblichen Betrag handelt, in die USA treibt, um dann, wenn alles
angekommen ist, die Schotten dicht zu machen?

Ich weiß, es ist nur eine dumme Idee, aber...

Denn wie allen Dingen stets ihr Schatten folgt, so dem Gelde die Schulden. Und zwar immer in derselben Höhe.
Das gilt auch für @Nereus` 2.300 Milliarden.

Ja, wo sind sie denn geblieben, die 2.3000 Milliarden Schulden?

Außer natürlich bei Gespenstern. Ein Gespenst wirft keinen Schatten, und ein Gespenstergeld folglich auch keine Schulden.
Handelt es sich bei deinen verschwundenen 2.3000 Milliarden etwa um Gespenstergeld, mein lieber Nereus?
So in etwa wie Aktienwerte oder Immobilienwerte oder Werte von Firmenanteilen, mit denen sich die Inhaber reich gerechnet haben, und die sich plötzlich in Luft aufgelöst haben?
Woraufhin der damalige Chef der FED, der Greenspan, natürlich sofort die Lanzpumpen angeworfen hat?

Das würde natürlich auch den Irak - und den Afghanistankrieg erklären. Wegen 3.000 Toten? Neverever. Aber plötzlich verstorbene 2.3000 Milliarden $$ sind doch allemal ein Kriegsgrund.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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