Dafür werde ich jetzt mal laut

nereus, Freitag, 08.04.2016, 07:26 (vor 3597 Tagen) @ Taktiker5870 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 08.04.2016, 11:02

Hallo Taktiker!

Mal unabhängig davon, daß die Marionetten des SYSTEMS mal wieder dem Bösesten aller Bösen ans Bein pinkeln wollten.
Wo ist denn das Problem bei David Cameron?
Er hat ein wenig Kohle (37.000 €) bei seinem Vater investiert, der wohl einen Investmentfond aufgelegt hatte, und nun schießt sich das Medien-Bordell – weil sie Putin am Pürzel nicht zu fassen kriegen – auf eine ziemlich harmlose Figur ein.

37.000 Euronen?
Das ist doch geradezu lächerlich.

Warum fragt die investigative Journaille nicht nach den 2.300 Milliarden US-Dollar, die lt. Rumsfeld aus dem Pentagon verschwunden sein sollen und was er einen Tag vor 9/11 in einer Pressekonferenz verkündete.

Siehe hier: https://geldseite.wordpress.com/2012/07/13/9-11-olympia-pentagon-die-verschwundenen-230...

oder noch viel besser hier: Die Panama Papers sind eine Blendgranate

Was hätte die SZ stattdessen recherchieren können? Nun, wo in etwa die 2,3 Billionen Dollar geblieben sind, die laut Aussage des damaligen US-Verteidigungsministers Donald Rumsfeld am 10. September 2001, einfach nicht mehr aufzufinden waren!
..

Schon vergessen? 2.300.000.000.000 US-Dollar! [[kotz]]

Mit dieser Unsumme kann man eine Menge Putsche finanzieren, Briefkastenfirmen gründen, NGOs aus der Taufe heben, investigative Journalisten lenken, Pressekonzerne unterwandern…
Kaum war Rumsfeld am 10. September mit diesem Super-Minus vor die Kameras getreten, stürzten am nächsten Morgen in New York drei Wolkenkratzer in sich zusammen, so dass die Welt jetzt und bis heute anderes zu tun hatte, als sich auf die Suche zu machen.
..
Als die US-Amerikanische Politikerin Cynthia McKinney 2015 noch einmal nachfragte, konnte sich Rumsfeld kaum erinnern. Irgendetwas muss da mit den Computern im Pentagon gewesen sein… Nur, was? Lange her… Aber 2,3 Billionen sind auch ganz schön unübersichtlich.
Auch interessant für die SZ in München hätte sein können, wer damals im US-Verteidigungsministerium für die Finanzen zuständig war. Dov Zakheim. Zakheim war Direktor einer High-Tech-Firma, die sich darauf spezialisiert hatte, Passagierflugzeuge mit einer Fernsteuerung bedienen zu können.

Quelle: http://linkezeitung.de/2016/04/07/kenfm-ueber-die-panama-putin-posse/

Hier gibt’s was zu holen, aber doch nicht bei mickrigen 30.000 englischen Pfund!

Nach meinem Empfinden ist das derzeit aber die heißeste Story der Panamapapers.

Wenn das wirklich so ist, sind sofort mehrere Baufirmen zu beauftragen, die in Hamburg, Köln und München ein paar paar Kräne aufbauen, um mit extra großen Abrissbirnen diverse Medien-Tempel niederzureißen. Es braucht schließlich Platz für neue Flüchtlingsunterkünfte. [[freude]]

mfG
nereus


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