Gern geschehen, Uwe
@Zarathustra: Es gibt keinen Schutz. Ich bin dem Schwarm, der
sich kollektivistisch (staatlich/mafios) organisiert, mehr oder weniger
ausgeliefert und muss ihm einerseits gezwungenermassen Tribut zollen, und
andererseits, um zu überleben, andernorts wieder etwas abnehmen. ...
... doch hattest Du, @Zarathustra,nicht
hier
erklärt, dass "eine derartige Relativiererei äusserst praktisch ist"
.
Ja, das hatte ich dort. Aber wo relativiere ich die Gesellschaft?
Ich tue doch stets das Gegenteil und erkläre diese Organisationsform (Patriarchat) als unmenschlich, im Kontrast zum Anarchat.
Was würde sich den ändern an den unterschiedlichen Sichtweisen, die in
Zuwanderungsgebieten entstehen, wenn es keine Staat und keinen Schwarm
gäbe?
Wenn es keinen Staat (Patriarchat) gibt, dann gibt es nur kleine Schwärme. Es gibt dann auch keine youth bulges, welche eine Folge des Patriarchats sind.
Gut, ich sehe ein, dass meine Fragerei wohl nun etwas theoretisch
abgleitet, doch vielmehr als andere Idealvorstellungen bin ich wohl auch
nicht von der Realität damit entfernt (und noch ein).
Gute Nacht!
Uwe
Fragen kann nie schaden.
Guten Tag!
Zara
.