Gerade der Südwestdt. Medienholdung steht das Wasser bis zum Hals. (mT)

DT, Montag, 04.04.2016, 22:17 (vor 3602 Tagen) @ SevenSamurai7615 Views

Die haben sich etwas übernommen, als sie vor ein paar Jahren die Süddt. Zeitung übernommen haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdwestdeutsche_Medien_Holding

Haupteigentümer: Dieter Schaub von der Medien Union GmbH. Man schaue sich einmal an, wie dieser "Mr. Unbekannt" ähnliche Medienmacht konzetriert hat und steuert, ohne bekannt zu sein wie Axel/Friede Springer oder Bertelsmann & Co.

Streng Amipropaganda, und davon natürlich abhängig.

Grade mußte er seine "Sonntag Aktuell" mit über 600.000 Exemplaren pro Sonntag einstellen aus Geldmangel:

http://www.kontextwochenzeitung.de/medien/203/sonntag-aktuell-tod-auf-raten-2736.html

Die Anzeigenerlöse dieses Propagandablatts ohne auf kritische Leser einzugehen sind letztens um 37% eingebrochen. Noch nicht mal mehr die Kosten für die Austräger können sie decken. Gut so!

http://www.taz.de/!5159558/

Besonders lesenswert, die Kommentare unter der Meldung der Kontextwochenzeitung.

Ausschnitte daraus:

"Dieses Mal freilich war das Ende abzusehen. Die eiskalt exekutierte Schließung der Redaktion von "Sonntag Aktuell" Ende 2009 signalisierte, dass journalistische Qualität den maßgeblichen Gesellschaftern der SWMH, die mit dem mehrheitlichen Erwerb des Süddeutschen Verlags zum zweitgrößten Printkonzern der Republik hinter Springer aufgestiegen war, fortan als vernachlässigbare Größe galt. Mit der Schuldenlast für diesen finanziellen Kraftakt von summa summarum 700 Mio Euro im Kreuz wurde reines Renditedenken exekutiert. Den Hebel dazu verschaffte sich Groß-Gesellschafter Medien Union Ludwigshafen mithilfe von SchwaBo-GF Richard Rebmann, der 2007 zum SWMH-Chef bestellt wurde und bald darauf zwischen Schreibtischen in Stuttgart, Oberndorf und München rotierte.

Sein Gesellenstück als Kostenkiller hatte Dr. jur. RR (Hausjargon "Tannenzäpfle") 2004 abgeliefert, als er die Zentralredaktion in Oberndorf auf Newsroomgröße eindampfte und den überregionalen Stoff von den StN bezog. Ein Schicksal, das nun den "Nachrichten" selbst droht, die zur Kooperation mit der großen Schwester StZ gezwungen werden. Medienvielfalt und publizistische Qualität à la SWMH halt."

Letzten Endes gehts der SWMH so wie kleinen Staaten, die vom IWF und den economic hitmen in die Schuldenfalle getrieben werden und dann am Tropf der Besatzer hängen. So können sich Schaub und seine Medien Union eben nur noch als Propagandablatt von Langley & Co über Wasser halten. Sein Vater Josef Schaub hatte ja schon seine Lizenz 1945 direkt aus Besatzerhand erhalten und ihn über die Jahrzehnte zum Milliardär gemacht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Schaub


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