Nach den Nebelkerzen auch ein wenig Licht im Dunkel der Panama Papers

SevenSamurai, Montag, 04.04.2016, 20:14 (vor 3604 Tagen)6199 Views

Nachdem die Presse sich an den Panama Papers berauscht und so tut, als ob Putin der Oberbösewicht schlechthin ist, gibt es jetzt auch einige WENIGE kritische Stimmen:

http://www.heise.de/tp/news/Panama-Papers-Wie-objektiv-ist-die-Recherche-3161081.html

Panama Papers: Wie objektiv ist die Recherche?

Zitat: "Craig Murray, als ehemaliger britischer Botschafter mit diplomatischen Verlogenheiten gut vertraut, weist auf die Versicherung des Guardian hin, es werde viel Material vertraulich bleiben." Zitatende.

Ach? UK und die USA bleiben verschont? Ein paar Feigenblättchen werden sicher kommen.

Aber so viel schon einmal zur vorbehaltlosen Aufklärung. Und zu den Medien.

Und jetzt kommt es:

Zitat: "Craig verweist vor allem auf die Finanzierung der vernetzten Rechercheure von ICIJ durch das USA's Center for Public Integrity. Dort finden sich noble Spender wie Ford Foundation, Carnegie Endowment, Rockefeller Family Fund, W K Kellogg Foundation und Open Society Foundation (George Soros)." Zitatende.

Wow.

Und vor diesen Karren lässt sich die Süddeutsche Zeitung spannen und tut noch so, als ob sie eine heldenhafte Leistung erbracht hätte.

Wie kann es sein, dass man in den 70ern Entspannung propagierte und jetzt Krieg? Wer hat die Reporter so umgepolt?

Und dann wundern sich sich diese Typen, dass man Lügenpresse sagt... Und stellen jeden, der kritisch ist, in die Nazi-Ecke.

(So auch Wolfgang Lieb, der doch eher kritisch eingestellt ist. War?)

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.


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