Stimme zu

Balu, Freitag, 25.03.2016, 12:40 (vor 3611 Tagen) @ Ashitaka3351 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.03.2016, 13:45

Ich hatte es vergessen. Gestern fand ich die Meldung auf sputniknews.de, dass ein US-Amerikaner, der den angeblichen Anschlag in Brüssel überlebt hat, auch den Anschlag auf Charlie Hebdaux und den in Boston überlebt haben soll, Name und Bild obligatorisch.

Wäre Brüssel ein Terrorakt gewesen, so hätte gemäß den üblichen Ermittlungsarbeiten die o. g. Person zu den unmittelbar Tatverdächtigen gehören müssen, denn es ist statistisch vollkommen unwahrscheinlich, dass ein Mensch bei drei angeblichen Attentaten infolge dabei ist.

War Brüssel eine fals flag operation, gilt m. E. ebenfalls das o. g.

Nur wenn Brüssel eine Übung war, gehört er nicht zu den Tatverdächtigen, weil es gibt keine, dann war der Typ aber möglicherweise Übungsleiter im Auftrag des großen transatlantischen Brudervolkes.

Ich danke @Ashitaka für seine Darlegung. Ich bewundere seine Kunst, Szenarien zu analysieren und Fragen zur Plausibilität herausfiltern.

Ich dachte bis eben, dass es sich um eine fals flag op. von CIA & Co. gehandelt haben könnte. Dass es möglicherweise eine geheime Übung war, die letztlich demselben Ziel dient, ging mir gerade eben erst auf.

Gruß
Balu

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.


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