Grenzen der Vorsorge
Das mit der Vorsorge für die Krise ist begrenzt zu sehen. Ich kann das nicht schaffen und auch der Aufwand dafür ist viel zu groß. Ich rechne nicht damit, dass hier von heute auf morgen die Räder still stehen, nichts mehr zu bekommen ist. Das kann vielleicht sein, aber bestenfalls für einige Tage, wie das auch bei anderen möglichen Katastrophen passieren kann. Wenn die Anzeichen deutlicher werden, wird der Notvorrat etwas erhöht und danach ggf. das wieder abverbrauchen.
Realer ist für mich die Absicherung meiner längerfristen Existenz und Altersvorsorge, liquide in der Krise zu sein.
Das größere Risiko sehe ich aber in der Entwicklung der EU zu einem totalitären Staat. Und hier hilft keine Krisenvorsorge, sondern nur das Kofferpacken oder sich möglichst klein und unsichtbar machen. Vermutlich wird dieser Crash das am ehesten auslösen und die Menschen für Ordnung und Versorgung den Rest ihrer Freiheiten freiwillig aufgeben.