Sehr gut

Falkenauge, Donnerstag, 10.03.2016, 19:53 (vor 3624 Tagen) @ Isländer3248 Views

Die Die Dorf-Parabel beginnt mit dem korrupten Bürgermeister.
Ein wenig zu spät. Es fehlt der Teil, als der Bürgermeister
„gewählt“ wurde.

Der Bürgermeister war zuvor beim IWF. Das gehörte eigentlich noch dazu. So ist es nämlich in der Wirklichkeit. Die Bürgermeister (Regierungen) sind mit dem IWF, stellvertretend für das kapitalistische Finanz- und Wirtschaftssystem, im Bunde.

Der westliche Finanzkapitalismus könnte seine Herrschaft auch in den Entwicklungs-Ländern nicht ohne eine dort herrschende Schicht durchsetzen, die hinter glühendem öffentlichem Patriotismus letztlich seine Interessen vertritt und realisiert. Die Angehörigen dieser Klasse werden als Compradores (Käufer) bezeichnet; sie sind die von den neuen Feudalherren des Kapitals „gekaufte“ Bourgeoisie, die geistig und ökonomisch von ihren Herren völlig abhängig sind. Jean Ziegler unterscheidet zwei Typen: einmal die aus dem Kolonialismus überkommene Schicht der einheimischen Handlanger, die „zur neuen Führungsschicht des postkolonialen Staates aufgestiegen sind“, und zum anderen die von den ausländischen Mächten vor Ort beschäftigten „Direktoren und Führungskräfte, die wiederum örtliche Wirtschaftsanwälte, Journalisten usw. finanzieren und die (wenn auch diskret) die wichtigsten Generäle und die Polizeichefs in ihren Diensten haben.“ (Siehe hier)

Merkel & Co leben natürlich vom Kapital, sind von dessen Spenden und Wohlwollen abhängig. Wie Hitler auch von den Spenden der deutschen Industrie (zumeist in amerikanische Hand) und amerikanischen Geldgebern abhängig war.
Ich habe das hier etwas beschrieben.


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