Ganz genauso ist das!
Unsere Jungs waren doch chancenlos.
Es waren Banden, die gemeinschaftlich handelten.
Zudem davon auszugehen ist, dass diese Leute gewalterfahren, gewaltbereit
und mit ziemlicher Sicherheit auch noch bewaffnet waren.
Als junger Mann mit der Freundin in eine solche Situation zu geraten,
wünsche ich keinem.
Als Beschützer gilt: Die Frau aus der Gefahrenzone bringen, nicht, den
Helden zu spielen.
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Wenn Du dich gegen Banden wehrst, dann bist Du am Ende tot. Solltest Du doch "gewinnen", sind die anderen "beschädigt" und dann stehst DU vor Gericht! Der "gegnerische" Anwalt (kostenlos) darf Akteneinsicht nehmen und weiß vermutlich auch, wo Du wohnst. Dein Anwalt (den Du bezahlen mußt), wird Dir in einem solchen Falle nicht viel helfen können, denn wo kein Kläger ist (nachts sind alle Katzen grau) ist auch kein Richter. "Die" Menschen, die in Köln "aktiv" wurden, haben eine komplett andere (Gewalt)Sozialisation. Sie haben die gelebte "Erfahrung", dass sie in archaisch organisierten "Verbänden" die meisten Chancen haben und über ihre Anwälte wissen sie auch, wie sie das Rechtssystem der westlichen Staaten aushebeln können.
Das Einzige, was hilft ist: Abstand halten! (siehe den Fall der Richterin Heisig). Diese "Sache" ist möglicherweise bereits "gegessen". Hier helfen die von den Einheimischen "erlernten" Rechtsbegriffe und Rechts-Gewohnheiten nicht mehr viel. Das sieht man auch daran, wie viele dieser "Flüchtlinge" untergetaucht sind. Soweit ich informiert bin, soll das im Bereich von 6-stelligen Zahlen liegen. Das Rechtswesen der Gaststaaten wird von solchen Personen weder akezptiert, noch respektiert (siehe Schweden und seine derzeitigen Probleme).
Interessant wäre es daher zu analysieren, wie die "bürgerlichen" Menschen in anderen Ländern damit umgehen, denn dort gibt es auch bürgerliche Gesellschaftsschichten, auch wenn die nicht so groß sind, wie im Westen. Wir müssen uns wohl auf eine Neue Welt einstellen. Je früher wir das tun, um so größer die Chance, zu "überleben".
Vorschläge, wo man hinschauen kann, um zu lernen, wie man mit einer Zukunft, die sich abzeichnet, umgehen muss, sind willkommen. Die meisten können nämlich nicht weg aus Deutschland etc.
Raus aus der Gefahrensituation und soweit es geht, sich dafür einsetzen, dass Gesetze entsprechend angepaßt werden und auch durchgesetzt werden.
*Es gibt Berichte über einen Clan, mit dem sich ein bekannter Sänger verbrüdert hat. Die sollen u.a. im Immo-Bereich aktiv sein. Ich habe vor etlicher Zeit einmal einen Report gesehen, bei dem Journalisten versuchten, "Mieter" bezüglich des "evtl." Nichteinhaltens von Mieterschutz o.ä. zu befragen. Sie standen vor einer Mauer des Schweigens. Die Menschen leben nach ANDEREN Gesetzen. Ob man das gut oder schlecht findet, das ist jedermanns eigene Sache. Wenn man sich darauf aber nicht einstellt, dann gehört man der Katze.
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