Die Sicht der Neubürger
Auf dem Misthaufen sozialistischer Integrationsförderung gedeiht in Wien seit geraumer Zeit ein Heftchen für die Migrantenjugend, in dem sie ihr ewiges Fremdsein auf Maturaniveau ausbreiten können. Das Heft ist bisweilen interessant zu lesen, da die Redakteure vollkommen unreflektiert ihre immigrantische Weltsicht ausbreiten - was gute Einblicke gibt.
Im verlinkten Artikel geht es um die Rolle des Mannes als Beschützer. So sehr der Artikel inhaltlich meiner Weltsicht entspricht, so sehr ist er auch wiederum beleidigend und verächtlich uns gegenüber. Er stellt die zivilisatorische Errungenschaft unserer Gewaltfreiheit als Schwäche dar. Man kann uns eigentlich nur verachten ist die Conclusio und man ist froh, als Partner seinesgleichen zu haben:
http://www.dasbiber.at/content/maenner-beschuetzt-uns
Es ist interessant wie unreflektiert "Fremdenfeindlich" die Autorin ist und wahrscheinlich sogar recht damit hat. Zeit, wie ich meine, das zu ändern.