Die gesellschaftspolitisch Linksliberalen am Ende ihres Lateins

Phoenix5, Mittwoch, 02.03.2016, 23:49 (vor 3633 Tagen) @ re-aktionaer3877 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 02.03.2016, 23:57

Im verlinkten Artikel geht es um die Rolle des Mannes als Beschützer. So
sehr der Artikel inhaltlich meiner Weltsicht entspricht, so sehr ist er
auch wiederum beleidigend und verächtlich uns gegenüber. Er stellt die
zivilisatorische Errungenschaft unserer Gewaltfreiheit als Schwäche dar.
Man kann uns eigentlich nur verachten ist die Conclusio und man ist froh,
als Partner seinesgleichen zu haben:
http://www.dasbiber.at/content/maenner-beschuetzt-uns

Es ist nur mehr erheiternd. Dieselben Medien, die dem Mann der Hochzivilisation seit 30 Jahren alles Männliche abtrainieren, geben ihm nun die Schuld an seiner fehlenden Verantwortung als Mann. Solche Artikel hätten vor 2 Jahren nicht einmal Medien rechts der Mitte geschrieben. Und jetzt veröffentlicht so etwas ein Blatt am ganz linken Rand. Wie weit geht der gesellschaftspolitisch linksliberale Mainstream noch, um die eigene kognitive Dissonanz, angesichts der ausufernden Migranten-Gewalt, aufzulösen? Ein Genuss dabei zuzusehen, wie die Demontage der eigenen Ideale munter voranschreitet. Die Ideologie frisst ihre Kinder.

Beste Grüße
Phoenix5


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