Meine Einschätzung

tunlichst, Dienstag, 23.02.2016, 19:53 (vor 3641 Tagen) @ Geminus3607 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 27.09.2016, 18:05

Also was ich sagen kann:

du hast schon richtig erkannt, dass der "Boom" durch die Neubürger eine reine Farce ist. Denn bezahlt wird ausschließlich mit Steuergeld, das dann eben an anderen Stellen fehlen wird (Straßenbau/Infrastruktur, Schulsanierung, Bildung uvm.). Das Geld wäre - größtenteils -sowieso investiert worden. Nun wird es aber nicht für uns investiert (wie eigentlich vorgedacht), sondern für andere. Gewissermaßen Veruntreuung von Steuergeld.

Aber nunja, das dürfte niemanden verwundern, denn immerhin heißt unser Finanzminister Schäuble, mit illegalen Machenschaften kennt der Mann sich bestens aus. Unser Innenminister De Maziere hat den Sachsensumpf - also Kinderficker - gedeckt. Unsere Verteidiungsministerin hat keinerlei Ahnung in ihrem Fachbereich und will unser Militär "familienfreundlicher" gestalten. Unser Infrastrukturminister Dobrindt ist Pro-Zensur und liebt Orwell. Der Justizminister hält relativ wenig von Gerechtigkeit, dafür umso mehr von den linksradikalen und dem Traum der Resozialisierung. Unsere DDR-Kanzlerin ist immer noch treue Genossin und zieht Deutschland weiter in Richtung Sozialismus, bis das Gebilde unweigerlich zusammenbricht. Und dadurch wird meiner Meinung nach das passieren, was Heinsohn vorausgesagt hat: Brasilianische Zustände.

Wirtschaftlich sehe ich Deutschland und die gesamte westliche Welt auf dem absteigenden Ast. Momentan rettet uns der technologische Vorsprung und die Infrastruktur, aber der wird aufgrund von unzureichenden Investitionen immer kleiner werden. Ich denke, dass die Bevölkerung in den nächsten 10 Jahren deutlich ärmer werden wird, da durch Automatisierung/Rationalisierung/Globalisierung mehrere Millionen Arbeitsplätze wegfallen und die Menschen nur zum Teil durch neue Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor aufgefangen werden. Das hierdurch irgendwann unser Sozialsystem zusammenbricht ist klar - wenn es immer mehr Bezieher aber immer weniger Einzahler gibt, die zudem immer weniger einzahlen können, kippt das Kartenhaus namens "Solidarsystem" in sich zusammen. Gerade wir in Deutschland haben zusätzlich das Problem, dass wir enorm vom Export abhängig sind - die Binnenwirtschaft wurde seit Jahrzehnten vernachlässigt, die Löhne stagnieren bzw. sinken real, während Mieten deutlich steigen (zumindest in den gut abgebundenen Gegenden). Die Rentner werden in Zukunft immer weiter aus den Städten vertrieben - die Rente reicht dafür einfach nicht. Dann müssen sie auf dem Land verkümmern, wo kaum ein Bus fährt und der nächste Arzt 10km entfernt ist.

Das Bildungsniveau wird aufgrund den ausbleibenden Investitionen und der immensen Immigration sinken statt steigen - man sollte wissen, dass es in wenigen Jahren in der Altersgruppe der unter 18 jährigen mehr "Neubürger" als deutsche geben wird. Was das bedeutet, kann man in den Problembezirken schon heute erkennen. Zudem werden gebildete Ausländer und gebildete Deutsche vermehrt auswandern, weil die Lebensqualität hier sinkt, die Bezahlung unterdurchschnittlich ist und die Besteuerung/Abgabenlast überdurchschnittlich. Wer also kann, der wird wohl gehen. Wer Familie hat, der wird sich in die besseren Gegenden verziehen (Stichwort "Gated Communities" und Gentrifizierung). Der Durchschnittsbürger wird ausgeblutet und allein gelassen - das führt vermutlich zu immer mehr sozialen Verwerfungen, die immer häufiger in Gewalteskalation münden werden. Der totalitäre Staat wird diese "Nazis" und "Feinde" irgendwie unter Kontrolle bekommen - ob das nun Straflager, gewöhnliche Gefängnisse oder einfach nur vollständige soziale Ausgrenzung, Schikane und Maßregelung bedeutet, kann ich ehrlich gesagt nicht sagen. So oder so, Öl ins Feuer. Sozialismus eben.

Wie sagte Churchill:

"Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends."


"Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis - des Neids."


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