Bild weist wüst Lengsfeld wegen Medienkritik zurück, mit bester Antifaargumentation - Bitte und Frage
Hallo Gaby,
danke.
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Julian Reichert schreibt dort, wie andere dieser Sorte Oberflieger: Dümmlich und überheblich.
Genüsslich veröffentlicht von Katharina König: https://twitter.com/KatharinaKoenig/status/700051436277755905
In der Tagesschau.de ist der o. g. Kommentar nicht mehr gelistet und wieder ersetzt worden durch:
Davutoglu sagt Treffen in Brüssel ab
Der Anschlag macht den EU-Gipfel noch unberechenbarer
http://www.tagesschau.de/ausland/eu-gipfel-187.html
Stand: 17.02.2016 20:31 Uhr
Kanzlerin Merkel setzt in der Flüchtlingskrise auf eine Lösung mit der Türkei. Doch ohne Ministerpräsident Davutoglu beim EU-Gipfel wird es kompliziert für sie, meint Andreas Meyer-Feist. Dabei sollte die EU jetzt erst recht auf Solidarität mit Ankara setzen.
Ein Kommentar von Andreas Meyer-Feist, ARD-Studio Brüssel"
Die Tagesschau.de macht ebenfslls auffällig einseitig und dümmlich Front gegen alles, was auch nur ansatzweise Merkel Chaospolitik hinterfragt.
Der Don hat mir zu so einer ähnlichen Sache geantwortet:
Don Alphonso sagt:
17. Februar 2016 um 11:47 Uhr
Im Onlinebereich arbeitet Anna-Mareike Krause, dann darf da auch noch Patrick Gensing Antifauntestützung machen, da wundert mich gar nichts."
Offenbar ist es eine Generation, die sich für die einzig klar denkenden junge Genies hält (wozu es spruchwörtlich heit: Dummheit und Stolz, wachsen auf einem Holz - und: Hochmut kommt vor dem Fall), weil sie andere runterputzen können. Der hier verlinkte Danisch erläutert ja Ähnliches:
"Und wisst Ihr, was mir aufgefallen ist, nämlich auf den Journalistenkonferenzen, bei denen ich auch Lobo live erlebt habe? Dass wir überschwemmt werden von einer Jungjournalistengeneration, die überhaupt nichts mehr denken und recherchieren kann und sich nur noch in den Social Media bewegt und aus Twitter abschreibt...
Jahrelang unterdrücken sie jegliche Kritik, jegliche abweichenden Kommentare. Gnadenlos haben sie alles an Kommentaren gesperrt, was nicht der political correctness huldigte, die Kommentarbereiche ausgeschaltet, und auch außerhalb des Internet jedem das Maul gestopft, der etwas anderes sagte, als sie hören wollten. Ich habe das auf den Konferenzen erlebt, wie sie schon aufeinander losgegangen und Abweichler zusammengetreten haben. Jahrelang gab es die Schweigekartelle, jahrelang durften nur die sich äußern, deren Fahne exakt im Wind flatterte."
http://www.danisch.de/blog/2016/01/21/als-der-idiot-auszog-die-dummen-deppen-zu-schimpf...
Und wenn sie nicht weiter wissen, dann muss man sich eben an den Schreibfehlern der anderen aufgeilen, wie die Quelle, auf die K. König verweist, auf die zuvor eben deshalb auch Fefe verwies (kennt man ja auch von hier - wenn die inhaltliche Kritik unmöglich wird, dann wird die Form angegriffen und/oder die Person): https://twitter.com/KatharinaKoenig/status/699954727463874560
Sie sind die einzig wahren Durchblicker, die Gniffkes, Reichelts und Gleichgesinnten.
Beliebt ist es auch, dem anderen wie Julian Reichelt unchristliches Verhalten vorzuwerfen. Neulich hielt mir einer eine solche Predigt von der Pflicht als Christenmensch den Zuwanderern gegenüber, der mir von seinem letzen Kirchenbesuch erzählte, dass er dort einfach nicht den Hut abgenommen habe. Er, der nie konfessionell gebunden war und sicht als Atheist begreift, sehe es doch gar nicht ein zu frieren (die Gemeindemitglieder haben ihn wohl danach nur vorsichtig gefragt, ob er "mosaischen Glaubens sei" - eine ziemlich diplomatische Variante). Anderen von Christenpflichten reden, um gleichzeitig (im anderen, aber ähnlichen Zusammenhang) den Begriff Abendland für untragbar zu halten und anderen Stellen aus der Bibel zu präsentieren, die zeigen sollen, dass der Koran (halt auch aus einer derer: https://de.wikipedia.org/wiki/Abrahamitische_Religionen ) gar nicht ungewöhnlich grausam sei (auch alle Überlegungen über die Islamisierung werden gern als verrückt dargestellt - dazu fühlen sich solche Jungpropagandisten ebenfalls ohne jedes Nachdenken verpflichtet).
Liebe Gaby, kannst Du uns bitte aus Griechenland berichten, wie dort über die "Flüchtlingskrise" gedacht und gesprochen wird? Ist die Annahme richtig, dass Griechenland über diese Belastung, die auch durch Merkels idiotische Schritte entstand, gar nicht glücklich ist, und wenig motiviert, den z. B. Deutschen die Zuwanderer vom Hals zu halten, die dort anlangen? Wie steht man zum dieser Krise und den Wünschen die Außengrenze zu sichern? Wie sieht man Merkels Rolle dabei? Vielen Dank für Deine Auskünfte.
Viele freundliche Grüße
azur
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