Die USA leben in der Hochtechnologie von "ausgewählten" Migranten, die auch sehr gut "behandelt" werden.

Olivia, Donnerstag, 11.02.2016, 10:02 (vor 3650 Tagen) @ SevenSamurai1784 Views

Danke. Den habe ich bereits gesehen.

Leider ist es so, dass uns die USA noch lange in die Tasche stecken
(werden).

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2008 war ich lose befreundet mit einer Familie, die aus den USA zurück kam.
Die Mutter stammte aus Polen (Mathematikerin) der Vater aus Spanien (Informatiker). Sie hatten drei Kinder. Sie kamen nach Deutschland, weil die Kinder kostenlos auf das Gymnasium gehen konnten, die Krankenversicherung für die ganze Familie gewährleistet war, eine vernünftige Arbeitslosenversicherung existierte und das Land sicherer war. Haus und Hof wurden gerade noch "rechtzeitig" verkauft. Eine sehr tüchtige Familie. Die Kinder gingen in Frankreich in den Kindergarten, in den USA zur Schule und machten dann in Deutschland (in Deutsch) das Abitur. Sie sprachen mit den Eltern französich, in der Schule deutsch und untereinander englisch. Das weiß ich von meiner Tochter, die mit den Kindern befreundet war.

Der Vater arbeitete in Silicon Valley und erzählte, dass es bei den gut bezahlten Fachleuten kaum noch noch einen gebürtigen Amerikaner gebe. Die Leute kämen aus allen Teilen der Welt. Überwiegend aus Indien, China etc. Die Amerikaner hätten die "Leistungen" nicht mehr erbracht.

Ich habe das nur zur Kenntnis genommen, begann aber, mir darüber Gedanken zu machen. Es handelt sich offenbar um die sogenannte "Mittelschicht"

Die "Eliten" in den USA sind in der Regel immer noch gut ausgebildet. Sie haben auch die entsprechenden Privat-Schulen, die ihre Schüler entsprechend fördern. Zudem fördern die USA ihre Hochbegabten, was bei uns leider nicht in dem Ausmaße der Fall ist. Ohne Hochbegabte kommt ein Land aber nicht aus. DAS wird leider zu gerne vergessen bei der gesamten NEID-Debatte.

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