Solange das Wasser dableibt...
Es gibt aber die Theorie des Mantelslips im Zusammenhang mit einem Polsprung, Auszug:
Die andere Theorie geht von einem Verrutschen des Erdmantels über den Erdkern aus, der sogenannte Mantle-Slip.
... der Mantel der Erde würde um ein mehr oder weniger grosses Stück darüber hinwegrutschen. Dass das gehen könnte, leuchtet ein, denn die Materie im Inneren der Erde ist ja weitgehend flüssig und könnte locker als eine Art Schmiermittel dienen.
Problematisch bei dieser Theorie ist jedoch die Frage, "was kann so einen Mantle-Slip verursachen?". Denn auch hierfür bräuchte es gewaltige Kräfte, wenn auch nicht ganz soviel, wie bei der Achsen-Kippung.
Bei diesem Szenario - das durch die Gravitationskräfte eines vorbeifliegenden Himmelskörpers ausgelöst werden könnte - würde alles Wasser erst einmal aus den Flußbetten und Seen herausgetrieben werden und versickern.
Wenn man nun davon ausgeht, dass der Schweif dieses befürchteten Himmelskörpers giftig ist und ziemlich sicher Schwefel, aber auch weitere giftige Bestandteile enthält, welche die Erde treffen und kontaminieren, dann könnte man vielleicht auch überlegen, ob man die Prophezeiungen ernst nimmt, die z.B. sagen, dass "alle offenen Wasser giftig werden", oder "du hast das Wasser im Grandl und kannst es nicht trinken, weil´s dein Tod wär" und ähnliches...
Unbedachtsamkeit kann im Krisenfall sehr schnell tödlich sein.