Bunker muss nicht schlimm sein ... kommt drauf an
Prinzipiell ist der Elite um unser Geld und unsere Ressourcen sicher nichts zu teuer. Es werden, davon bin ich überzeugt, in den USA, Südamerika, Australien, China und auch in einem kleinen nahöstlichen Land, ganze Städte für Tausende von Bewohnern unterirdisch gebaut, sogar mit Swimmingpools, Gewächshäusern und Viehställen, damit die werte Elite auch immer frische Nahrungsmittel kriegt und im Grünen lustwandeln kann. Müll und Abwasser werden ein Problem sein, dieses ist aber lösbar durch geschlossene Kreisläufe. Energie kommt von Atomreaktoren. Erfahrungen, in kleinerem Maßstab, wurden auf Atom-U-Booten (monatelange Missionen, ohne dass die Besatzung Tageslicht sieht) längst gesammelt und ausgewertet.
Und dass auch hübsche Mädels hineinkommen, ob sie wollen oder nicht, das ist sowieso klar, da muss man nicht mal "Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben" gesehen haben.
Was soll die Elite denn im Bunker machen? Guck doch nur mal, wie die Leute
schon ausrasten, wenn sie ein paar Monate mit solchen Idioten, wie sie
selbst sind, in einem Zeltlager verbringen müssen, oder in einer Turnhalle
oder im Hornbach-Gartenmarkt in Lohfelden.
Das ist allerdings auch meine Hoffnung: Dass sich die werte hochlöbliche Elite dort unten gegenseitig dezimiert. Oder dass welche von den mit hinunter genommenen Söldnern, bzw. Leibwächtern, den Stauffenberg machen.