Du hast sie also gelesen?
@pigbonds
Diese von Dir empfohlene Schundliteratur, die auf allen Kanälen
diskutiert wird, bringt keine neuen Erkenntnisse.Wer will soll es lesen, aber es ist eben nur die eine Seite von zweien.
Wer Russland verstehen will sollte
Hast Du es gelesen? Es geht in dieser Literatur einen Deut darum, "Russland zu
verstehen", es geht um die kriminellen Verwicklungen von Putin und seinem Umfeld
und Kriege, die er angezettelt hat.
Dass Litwinenko mit Polonium ermordet worden ist, willst Du hoffentlich nicht
anzweifeln.
Trotz besseren Wissens waren die westlichen Politiker immer opportunistisch genug,
Deals mit Putin einzugehen. Das neigt sich nun einem Ende zu und Putin hat Merkel
als Schuldige ausgemacht.
Es sind nun einfach zu viele Informationen draussen, die Putins Verstrickungen, vor
und während seiner Regierungszeit, mit der organisierten Kriminalität offenlegen.
Nimm z.B. den Bericht der spanischen Behörden, hier auf 400 Seiten von OpenRussia
auf russische übersetzt:
https://openrussia.org/s/tmp/files/spain.pdf
(es geht darum: http://www.rferl.org/content/from-communist-gold-to-kremlin-power-spanish-prosecutors-o... )
Wenn einer das Potenzial hat, um Nachfolger von Putin zu werden, dann Starikow!
Jedoch nur wenn er genug Milliarden für seinen Wahlkampf bekommt.
Mehrere Milliarden für den Wahlkampf? Und dann noch für einen Wirtschaftesoteriker
wie Starikow, man könnte ja auch Glasjew nehmen, ist auch einer, aus diesem Rudel
und da erinnere ich mich noch an ein Zitat, das @Zara verlinkt hat:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=309523
«Dieser Idiot wird weiterplaudern, bis der Dollar 60 Rubel kostet.»
Früher fandest Du den "ehrlichen" Peskow eine gute Wahl, nach dem Skandal mit seiner
Uhr und der Hochzeit wohl nicht mehr, ausser man könnte "ehrlich" um definieren. Wenn
also Peskow der ehrlichste sei, dann kann die von mir verlinkte Literatur gar keine
Schundliteratur sein, denn dann sind die anderen ja weit unehrlicher.
Als nächster und ehrlichster, fällt mir da spontan Dimitri Peskow (Putins Sprecher) ein.
Aber er ist nicht stark genug, könnte aber durchaus gut werden, wenn er auch so handelt,
wie er spricht.
Da fällt mir ein, dass Steffen Seibert gute Chancen hat, Merkel's Nachfolge anzutreten.
Also mit ein paar Milliarden für den Wahlkampf bestimmt.