Zivilcourage

Leisereiter, Montag, 11.01.2016, 18:11 (vor 3679 Tagen) @ Leserzuschrift3388 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 11.01.2016, 18:14

Haben Sie sich schon einmal - auch unter Inkaufnahme möglicher
persönlicher körperlicher Nachteile (Dicke Lippe und mehr) - durch
Zivilcourage hervorgetan?

Zuerst einmal: Zivilcourage gibt es, definitionsgemäß, nur gegen "rechts".

Weiters: (Ich antworte hier mal an Stelle von Monterone)
Wenn ich, als europäischer Indigener, sehe, wie eine ebenfalls sichtlich indigene, aber mir pers. unbekannte Frau von "Südländern" bedrängt wird, analysiere ich die Situation nüchtern und sachlich:

1. Wenn ich dazwischen gehe, riskiere ich nicht bloß eine dicke Lippe, sondern ein Messer in den Bauch oder in den Hals. Die Zeiten sind härter geworden.

2. Die Wahrscheinlichkeit überwiegt, dass die Indigene, insbesondere wenn sie jünger ist, der "Refutschies-Welcome-Fraktion" angehört. Und Südländer normalerweise sehr attraktiv findet. Und jeder weiß: Am besten lernt man durch Erfahrung.

3. Wenn ich dazwischengehe und es wider Erwarten schaffe, die Indigene zu retten, ist es, wenn sie so eine Refutschies-Welcome ist, wahrscheinlich, dass sie vor der Polizei zu meinen Ungunsten aussagt und ich noch die größten Schwierigkeiten mit "unserer" Justiz kriege.

Nach sorgfältiger Abwägung all dieser Umstände würde ich einfach nur aus sicherer Entfernung die Polizei anrufen.


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