Wehe, die Kölner hätten sich massiv gewehrt!
Dann hätte die Polizei sich verpflichtet gefühlt, die Bereicherer zu schützen, und wäre ihr das nicht gelungen, hätte der Polizeichef am nächsten Tag den Hut nehmen müssen.Das betreute Fernsehen hätte eine Stunde später Videoaufnahmen gesendet, den 'braunen Mob' (möglichst mit Glatze) zeigend, wie er friedliche Flüchtlinge tätlich angreift. Der Bundeswehreinsatz im Inneren wäre beschlossene Sache, und die Pläne zum Einsatz alliierter Truppen bei inneren Unruhen in Deutschland würden schon mal vorsorglich aus der Schublade geholt werden.
So aber > ist Köln weniger als ein stinkender Furz im Luxuswagen.