O-Ton aus einem deutschen Dorf V - Lieber den Supermarkt zumachen, als Uebergriffe auf Kunden dulden ...

CrisisMaven ⌂, Donnerstag, 07.01.2016, 23:03 (vor 3683 Tagen) @ Balu6268 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 07.01.2016, 23:09

Ein neues Kapitel aus der Serie "O-Ton aus einem deutschen Dorf":

In einem laendlichen Supermarkt, dessen Standortgemeinde erst ca. ein halbes Dutzend Migranten-Familien "aufgenommen" (d.h. zugewiesen bekommen) hat (weil es ja immer heisst, das Problem seien die jungen, unverheirateten Maenner - es scheinen auch die verheirateten, polygamen Maenner alle Frauen mit offen getragenem Haar als Freiwild zu betrachten), O-Ton des Marktleiters/Besitzers (sinngemaess wiedergegeben):

"Wenn die Familien hier reinkommen, stelle ich mich vorsorglich in Bereitschaft bzw. beobachte aus meinem verspiegelten Buero. Die Ehemaenner gehen offensiv auf Frauen mit offenem Haar zu, die alleine einkaufen, waehrend ihre Frauen einkaufen. Ich habe aber ausser mir nur noch einen maennlichen Lehrling, der Rest des Personals, die Kassiererinnen, sind Frauen, meist aeltere.

Wenn, wie angekuendigt, noch mehr Zuwanderer kommen, kann ich das nicht mehr verantworten.

Da ich nicht gegen bestimmte Menschengruppen diskriminieren darf, also jeden hereinlassen muss, mache ich den Laden zu. Sonst muss ich Strafe zahlen.

Die Polizei ist zu weit weg und kommt, wenn ueberhaupt, viel zu spaet.

Wachmaenner kann ich mir auch nicht leisten, bei unserer geringen Marge.

Die juengeren fahren eh schon heute mit dem Auto in den naechsten Grossmarkt und fuer die Rentner, die nicht mehr genuegend Bewegungsspielraum haben, muessen dann mobile Verkaufsstaende und Essen auf Raedern einspringen."

Na ja, man kann ja auch ueber's Internet bestellen und als Rentner auf Dating-Seiten chatten. Dann kann man bei Eis und Schnee auch nicht mehr stuerzen ...

Im uebrigen berichtet der gute Mann auch, dass er bestimmte Verkaufsgegenstaende anders aufstellen musste, um Ladendiebstaehlen vorzubeugen. Auch hier scheinen polygame Gruppen einen Vorteil zu haben, was das Abdecken des Sichtfeldes betrifft.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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