Besten Dank!
Hallo Weiner,
besten Dank für Deine freundlichen und ausführlichen Zeilen
Ich überlege mir dabei natürlich (wie vermutlich Andere hier ...), ob Du
tatsächlich in der Sache etwas wissen, lernen und erkennen willst
(nämlich über die US-Militär- und US-Außenpolitik). Oder ob Du einen
Beitragenden nur beschädigen bzw. das Forum (das ja kein Oberseminar in
Politikwissenschaft und "political correctness" ist) wegen mangelnder
sachlicher und sprachlicher Präzision diskreditieren willst. Falls das
Erstere der Fall wäre, empfehle ich Dir zur Einstimmung in das Thema diese
Artikel
Es mag sein, dass ich als Politikwissenschaftler manchmal etwas ungewollt nervig bin. Das Forum will ich damit ganz sicher nicht diskreditieren. Ich liebe dieses Forum und es gehört zu den wenigen Webseiten, die zu meinem Tagespflichtprogramm gehören. Ganz im Gegenteil: Ich sehe mein tw. penetrantes Nachfragen eher als eine Art Qualitätssicherungsmaßnahme. Ich kann natürlich verstehen, dass sich in einem Forum schnell eine Art "Chorgeist" mit einem gemeinsamen Mindset herausbildet. So in der Art "Wir wissen ja alle Bescheid, was läuft und wer das nicht begreift oder gar dagegen anschreibt ist dumm, albern, unlogisch, wirr, destruktiv oder gar ein Troll". Das ist auch völlig ok so. Etwas Stammtisch braucht jeder.
Worauf ich aber etwas allergisch reagiere sind oberlehrerhafte oder selbstgerechte Beiträge, die pseudowissenschaftlich und -sachlich daherkommen und versuchen, einem Meinungen oder Vermutungen als Fakten unterzujubeln. Da lasse ich dann schon mal gerne etwas die Luft raus.
BTW: Wo finde ich Literaturservice I?
Beste Grüße
Hochtaunus