Soweit glaube ich es auch, aber...
um zu wissen, wovon man redet, sollte jeder wenigstens einmal im Leben als
Wahlhelfer (Beisitzer) das Geschehen, die Auszählung und die Weitermeldung
mitgemacht haben.
Auf Wahllokal-Ebene ist es grundsätzlich einwandfrei. Ausnahmen (keine Zuschauer da, Wahlteam ist sich einig) sind Ausnahmen.
Auch nach der Weitermeldung können diese Ergebnisse nicht beliebig manipuliert werden, da man immer damit rechnen müßte, daß jemand das Ergebnis vor Ort dokumentiert hat und mit dem bekanntgegebenen vergleicht.
Aber was ist mit den Briefwahlscheinen? Das sind viele, und niemand kann prüfen, ob seine Stimme korrekt gezählt wurde.
Und werden Nichtwähler vielleicht zu Briefwählern "umgedeutet"? Da könnte man die Nichtwähler um 1 Million reduzieren und diese Stimmen nach Wunsch verteilen.
Falls auf oberster Ebene Wahlfälschungsabsicht gegeben wäre, die Möglichkeiten dazu hätten sie.