Potenzielle syrische Unternehmer

Orlando ⌂, Donnerstag, 10.12.2015, 13:42 (vor 3711 Tagen) @ Leserzuschrift2490 Views

vielen Dank für den Hinweis, hatte den Bericht heute Mittag auch bereits
gesehen, mich aber nicht dazu durchgerungen, mehr als die Überschrift zu
konsumieren und habe auch jetzt nicht mehr gelesen.

Das macht das Kommentieren nicht einfacher


Nach den Fachkräften und künftigen Nobelpreisträgern werden jetzt wohl
die Unternehmer sowie die darin enthaltenen künftigen Nobelpreisträger
beworben und demnächst wohl auch eingeladen, so macht die Überschrift
zumindest auf mich den Eindruck.

Von Nobelpreisträgern ist nicht die Rede, sondern von kleinen Ladnern, die einfach etwas unternehmen, statt bloß lethargisch Almosen zu verzehren. Insbesonders wird der Unternehmungsgeist der Syrer im Gegensatz zu dem Fehlenden der Jordanier beschrieben.


Trotz Massenzustroms kann man die Fachkräfte zwischenzeitlich auch mit
der Lupe leider nicht finden, allerdings erlebt die "Fortbildung" durch
Ehrenamtliche gerade wirklich einen Boom.

Auch von Fachkräften ist nicht die Rede

Die Polemik blende ich mal aus, wenns recht ist.


Mal sehen, wie sich die unternehmerischen Fähigkeiten der
Neuzielgruppe-Zuwandererklasse "syrischer (und alles was man so unter
syrisch versteht) Unternehmer" in Deutschland zeigen werden, wenn die Leute
sich nicht wie die Biodeutschen von der Bürokratie und dem
unternehmerfeindlichen Umfeld in Deutschland abhalten lassen, volle
Legalität mal vorausgesetzt.

Das war genau mein Punkt, dass da frisches unternehmerisches Potential sich entfalten könnte. Die mangelnde unternehmerische Initiative der Einheimischen rührt ja zu einem Gutteil vom mangelnden Leidensdruck und Angst vor der Courage her.


In der Teil-Legalität/Illegalität geht es natürlich einfacher, aber das
machen die natürlich nicht bzw. das muss man auch erst mal machen wollen
(vor allem als Biodeutscher, da verstehen der Jäger/Schäuble/viele andere
keinen Spaß).

Aber Clans benötigen natürlich auch unternehmerisch denkenden Nachwuchs,
der zudem die notwendige bzw. erwünschte Waffenausbildung genossen hat.
Meist bilden solche Clans ihren Nachwuchs leider selbst aus, so dass
forsche Unternehmerpersönlichkeiten gezwungen werden, möglicherweise
ihren eigenen Clan aufzumachen.

Ist mir unverständlich. Clans sind auch nicht eingewandert, sondern vor allem Söhne allein, wie gerade von Kritikerseite immer betont wird, also junge Männer ohne Anhang.

Übrigens unter den Flüchtlingen gibt es speziell vom Balkan auch den
einen oder anderen findigen Unternehmer.

Thema war das unternehmerische Potential der Syrer. Bitte nicht alles in einen Topf mengen.


Angebote, die man nicht ablehnen kann von den auch in Deutschland aktiven
findigen Unternehmern wären aber wohl an der Tagesordnung. Sich dieser zu
erwehren ist aber nicht jedermanns oder besser jedes Biodeutschen Sache.

Das sind alles Projektionen ohne faktische Belege.

Ich warte immer noch auf die ebenfalls häufig prognostizierten Vergewaltigungswellen.

Ich glaube, die bestehenden Probleme reichen aus, man muss keine dazufantasieren.


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