Fortsetzung der Nobelpreisträgerstory?

Leserzuschrift, Mittwoch, 09.12.2015, 13:51 (vor 3711 Tagen) @ Orlando2761 Views

Hallo Orlando,

vielen Dank für den Hinweis, hatte den Bericht heute Mittag auch bereits gesehen, mich aber nicht dazu durchgerungen, mehr als die Überschrift zu konsumieren und habe auch jetzt nicht mehr gelesen.

Nach den Fachkräften und künftigen Nobelpreisträgern werden jetzt wohl die Unternehmer sowie die darin enthaltenen künftigen Nobelpreisträger beworben und demnächst wohl auch eingeladen, so macht die Überschrift zumindest auf mich den Eindruck.

Trotz Massenzustroms kann man die Fachkräfte zwischenzeitlich auch mit der Lupe leider nicht finden, allerdings erlebt die "Fortbildung" durch Ehrenamtliche gerade wirklich einen Boom.

Bekannte (didaktisch nicht vorgebildet, Realschulabschluss und Verwaltungs-Berufsausbildung) geben jetzt beispielsweise einmal in der Woche 1 halbe Stunde Deutschunterricht an immer wechselnde Zuhörer.

Ob's was bringt? Zugegegeben, die künftigen Nobelpreisträger haben natürlich ganz andere kognitive Fähigkeiten, die schaffen das, wozu ein dämlicher Biodeutscher Wochen braucht, wahrscheinlich auch in einer halben Stunde.

Karmatechnisch machen die Bekannten gerade einen Höhenflug vor sich selbst und vor dem Herrn natürlich auch.

Bin gespannt, ob es die neubeworbene Zuwandererklasse gibt bzw. geben wird oder ob die sich auch wie die Facharbeiter mir nichts dir nichts in Luft auflösen.

Mal sehen, wie sich die unternehmerischen Fähigkeiten der Neuzielgruppe-Zuwandererklasse "syrischer (und alles was man so unter syrisch versteht) Unternehmer" in Deutschland zeigen werden, wenn die Leute sich nicht wie die Biodeutschen von der Bürokratie und dem unternehmerfeindlichen Umfeld in Deutschland abhalten lassen, volle Legalität mal vorausgesetzt.

In der Teil-Legalität/Illegalität geht es natürlich einfacher, aber das machen die natürlich nicht bzw. das muss man auch erst mal machen wollen (vor allem als Biodeutscher, da verstehen der Jäger/Schäuble/viele andere keinen Spaß).

Aber Clans benötigen natürlich auch unternehmerisch denkenden Nachwuchs, der zudem die notwendige bzw. erwünschte Waffenausbildung genossen hat.
Meist bilden solche Clans ihren Nachwuchs leider selbst aus, so dass forsche Unternehmerpersönlichkeiten gezwungen werden, möglicherweise ihren eigenen Clan aufzumachen.

Übrigens unter den Flüchtlingen gibt es speziell vom Balkan auch den einen oder anderen findigen Unternehmer.

Die einen melden ihr Gewerbe an, um Hartz IV-Leistungen zu erhalten und zerkratzen dann an Berliner Kreuzungen die Fensterscheiben argloser Autofahrer.

Die anderen kaufen Abbruchhäuser und Schrottimmobilien und bringen dann nicht gegen gutes, sondern gegen bestes Geld bei deutlicher Überbelegung eine Unmenge an Zugewanderten, Wirtschaftsflüchtlingen, Clanmitgliedern und wohl auch einige Asylanten unter. Es lebe das Unternehmertum! Und erst die Deckungsbeiträge! Und auch noch zum großen Teil vermutlich steuerfrei! Ein Traum.

Biodeutschen ist dies in solchen Dimensionen und vor allem sanktionslos in dieser Form meist leider nicht möglich. Hier empfiehlt sich leider nur die von ashitaka vorgeschlagene haftungsbeschränkte Lösung.
Leider bürokratischer und teuerer und aufgrund der niedrigeren Renditen sowie mangels vergleichbarer Sanktions- bzw. Repressionsmöglichkeiten gegen renitente auch deutlich schlechter in der Rendite/Risiko-Betrachtung. (In München soll es auch ganz geschickte biodeutsche Haie geben, die renditetechnisch aber mit den Balkan-Baronen nicht ganz mithalten können, bzw. wenn dann nur bei deutlich höheren zu investitierenden Beträgen)

Überbelegungen, Deckungsbeiträge und Steuerfreiheit werden mit o.g. Musterunternehmer-Beispiel wohl nicht mithalten können.

Wie man in Bayern halt sagt: Wer ko der ko.

Wenn ich vertauenswürdige Bekannte im Milieu (Migrationshintergrund zwingend Grundqualifikation, damit Jäger stillhält) hätte, würde ich wohl auch versuchen über diese Mittelsmänner in den beiden failed states NRW oder Berlin entsprechende Investitionen zu tätigen. Vor dem Jäger bräuchte einem dann nicht bange sein.

Angebote, die man nicht ablehnen kann von den auch in Deutschland aktiven findigen Unternehmern wären aber wohl an der Tagesordnung. Sich dieser zu erwehren ist aber nicht jedermanns oder besser jedes Biodeutschen Sache.

Beste Grüße
s


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