.... mehr, wenn man den MoneyView von Perry Mehrling kennt.

Kostan, Donnerstag, 03.12.2015, 09:21 (vor 3716 Tagen) @ BillHicks2431 Views

Hi BillHicks,

zu deinem Post:
„Die Saldenmechanik interessiert niemanden... - BillHicks, 27.11.2015, 01:44“
kann ich zustimmend schreiben
.... , wenn man den MoneyView vonPerry Mehrling kennt.


Seine veröffentlichten Videos sind Mitschnitte während zwei Vorlesungen, Section1 und Section2 am Barnard College in New York City.
Es braucht wirklich Ruhe und Zeit sich die Videos anzuschauen. Doch man erhält viel!

Ein Beispiel zum Einstieg:
In Hierarchy of Financial Instruments werden die Begriff von Geld, Kredit und Zwitterformern (nationale Währungen, Einlagen, Gold) in einen logischen Zusammenhang gebracht.
http://www.perrymehrling.com/2-the-natural-hierarchy-of-money/
dort: Lec 2-7: Managing the Hierarchy
ab 2:20 wohltuende Klarheit!

@BillHicks Tausend Dank für Perry Mehrling

Einen Nobelpreis verdient, wer einerseits die Mikrofundierung hinbekommt
(und damit z.B. die spezielle europäische Situation erklären kann: z.B.
fehlendes verlässliches Privatrecht und fehlende fiskalische Infrastruktur
um verlässlich Steuerforderungen eintreiben zu können in Griechenland)
und andererseits das Ganze in eine Makroöknomische (besser:
gesamtwirtschaftliche) Wirtschaftspolitik transformieren kann. Also eine
Wirtschaftspolitik, die über den Monetarismus (Quantitätsgleichung) und
den Keynesianismus (NIPA accounts) und auch über Copeland (Flow of Funds
accounts) hinaus geht!

"There is a
nobel prize for you!
"

Beste Grüße

Mir scheint du hast ein klares Ziel! <img src=" />
Das Recht zu implementieren ist eine große Aufgabe. Sowohl im Staatswesen (Griechenland) wie in systemtheoretischer Sicht. Ich kenne keine Systemdesign, das zeigt, wie die Protagonisten Anarchie und Recht miteinander ringen.

Beste Grüße
Kostan


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