Dir ist klar, dass die politischen "Sprachregeln" und "Umdefinitionen" genau auf diesen "Theorien" beruhen?!

Olivia, Samstag, 21.11.2015, 09:22 (vor 3727 Tagen) @ Kurt2890 Views

Aus dieser Erkenntnis heraus wurde in der

Psychotherapie übrigens die Konzepte der
"positiven
Konnotation
" und
"paradoxen
Intervention
" entwickelt.

.............

Da Regierungen mit ganzen Stäben von Fachleuten zusammen arbeiten, sind diese Theorien "rudimentär" natürlich auch den in Berlin Versammelten bekannt. Scharen von Sozialwissenschaftlern, Verhaltenswissenschaftlern, Pschologen etc. etc. "begleiten" die "Sprachregelungen" des Systems und arbeiten sie aus.

Selbstverständlich geht es immer um systemkonforme "Umdefinitionen", wie in letzter Zeit "Flüchtlinge", "Schutzbefohlene", etc. etc.

Selbstverständlich weiß "die Politik" WER ins Land kommt und welche Probleme das mit sich bringt.

"Man" hat sich zu diesem Schritt entschlossen und sucht Methoden, wie man der "Bevölkerung", die man ebenfalls als selbständig agierendes, autonomes "System" begreift, diese Angelegenheit "schmackhaft" machen kann. Eine als bedrohlich begriffene "Überschwemmung" wird mit der paradoxen Intervention "Welcome" begrüßt! Furcht einflößende Garnisonen von jungen, entschlossenen Männern werden als "Schutzbefohlene" umdefiniert.

Solange die DIREKTEN Kontakte mit den "umdefinierten" Subjekten/Objekten begrenzt bleiben, funktioniert das auch - schon alleine aufgrund der Trägheit der Masse und ihrem Wunsch, keine Wahrnehmungs-Veränderung zuzulassen. - Wie lange es aber funktionieren wird, das ist die Gretchenfrage.
In Bayern scheint die kritische Masse langsam überschritten zu werden.

Warten wir es ab.

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