Aufhören mit dem Empören ;)
Hallo Hinterbänkler, ;)
Vermutlich ist das leichter gesagt als getan. Mir, als im Sternzeichen Stier geborenem Menschen, fällt so etwas ganz besonders schwer. Das heißt aber nicht, dass ich nicht Mittel und Wege suche, mich gegen Dinge zu wappnen, die ich nicht ändern kann.
Leider drehen wir uns hier zu Hause ein wenig im Kreis und kriegen die 100 Prozent nicht, egal wie sehr wir sie auch wollen. Zunächst boten sich zwei Wege an.
1. Vor den Dingen fliehen, die man zur Zeit noch nicht in Gänze durchschauen und überblicken kann.
2. Sich den Dingen stellen, die da kommen und sich bestmöglich für diese Zeit wappnen.
Der Geschichte aus dem Weg gehen. Das scheint zunächst das einfachste und das schlaueste zu sein. Allerdings wird es schon problematisch, wenn man sich überlegt, wohin man sich wenden könnte. Zahlreiche Faktoren sprechen für oder gegen eine Wahl. Das sind beispielsweise meine eigene Gesundheit, um mit dem geringsten anzufangen, weil das schnell abzuhaken ist.
Das größte Problem, das ich sehe, ist, dass meines Erachtens durch die - wie ich glaube - vorsätzlich stattfindende Destabilisierung nicht bloß Deutschland, sondern ganz Europa betroffen sein wird. Das Thema heißt: New World Order. So hat die Hochfinanz sich das gedacht. Es ist ja nicht nur die stattfindende Völkerwanderung, die zu 95% aus der USA lanciert wurde mit Werbebotschaften im Internet. Es ist auch die zunehmende Entrechtung und Entsozialisierung, die im Zuge von CETA und TTIP über Europa hereinbrechen wird wie ein Hurricane. Es ist die Aufrüstung der NATO gegen einen Gegner, der sich nicht pauschal vereinnahmen und bestehlen und unterminieren lassen will. Ich drücke den BRICS beide Daumen. Alles in allem:
Ich habe meine Probleme damit, ein sicheres Zufluchtsland zu finden. Man kriegt auch mit, dass in zahlreichen europäischen Ländern der Deutsche für die Politik der deutschen Regierung bereits in Sippenhaft genommen wird und dass man Deutsche zunehmend weniger leiden kann. Im übrigen hängt man überall in Europa mit am Tropf; nach Amerika will ich nicht; ich schätze, ich würde dort auch nicht sehr gerne gesehen von den Behörden. Staaten, die möglicherweise in Frage kämen wie Kanada oder Neuseeland haben deutlich höhere Hürden als wir in Europa. ^^
Ich stelle mich also darauf ein, mich mit allem was möglich ist auf die kommende Zeit vorzubereiten. Man sucht temporäre Fluchtpunkte für ganz schlimme Zeiten, besorgt sich bereits jetzt an Werkzeugen und Fertigkeiten alles, was dafür nötig ist und vertraut darauf, dass man sich vor Ort mit Bürgerwehren behaupten kann.
Wir alle lernen uns zu verteidigen auf die eine oder andere Art und Weise. Die Tochter lernt Karate, wir alle lernen Bogenschießen und das kleine 1X1 fürs Überleben in der "Wildnis".
Ich persönlich bin längst dabei, meine Ängste in hilfreiche Aktionen zu kanalisieren und kann eigentlich recht ruhig schlafen, auch, weil es noch keine Luftmatratze ist im Januar bei Minusgraden im Zelt.
Das heißt aber nicht, dass ich nicht jeden Tag auf die Regierungsvertreter losgehen möchte, wenn ich sehe, was die Lumpen da verbrechen. Mir scheint, Du bist da emotional womöglich trotzdem einen Schritt weiter als ich. Aber ich tue, was ich kann und am Ende weiß ich erst, wie hoch und weit ich springen muss, wenn ich die Hürde sehe. Wohin weiß ich jetzt leider noch nicht. ^^
Danke und lieben Gruß
stocksorcerer