Offener Brief an Gabriel: Beendigung politischer Arroganz

Olivia, Samstag, 31.10.2015, 16:34 (vor 3745 Tagen) @ Olivia1772 Views

Der Autor des Schreibens, dessen Vorstellung ich nachstehend übernehme, spricht Gabriel auf seine Vita an (wie bei vielen derzeitigen Politikern sehr desillusionierend) und fragt ihn, was er denn bisher für sein Volk getan hätte (im Gegensatz z.B. zu Handwerkern) und was ihn berechtige, der Bevölkerung vorzuschreiben, wie sie sich zu artikulieren hat. Der Artikel ist sehr umfangreich und sehr informativ. Hier die Vorstellung des Autors:

......"Mein Name (nach juristischer Verlautbarung) lautet auf Dr. Werner H. Ratnikow, 68 J.. Als Fachjournalist für Staats- und Völkerrecht, Mitglied im bdfj (Bundesvereinigung der Fachjournalisten e. V.), befasse ich mich schwerpunktmäßig mit geschichtsbezogenen Ereignissen und Abläufen unseres Landes, hauptsächlich im Sinne des Rechts, weniger, soweit es sich ausgrenzen lässt, mit den politischen Ekstasen, welches jedoch nicht bedeutet, ich hätte keine eigene politische Meinung.

Im Staats- und Völkerrecht sind allerdings politische, rassistische und religiöse Induktionen wenig angebracht, da diese i. d. R. stets dazu führen, die realistische Basis des Rechts zu verlassen. In den meisten Fällen führt das dann immer wieder zu Eskalationen, die aktuell zurzeit unser Land und nicht nur insgesamt Europa belasten, sondern auch weltweit zu Abläufen führt, deren Endstadium nicht abzusehen ist, eher nur in Vermutungen endet....."

https://buergerstimme.com/Design2/2015/10/offener-brief-an-sigmar-gabriel-beendigung-po...

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