Beispiel aus der Praxis
Hallo @Olivia,
habe letztens laut gelacht, als ein Bekannter von seiner Schwester
in Berlin berichtete.
Er selbst ist im nördlichen Ruhrgebiet Unternehmer mit 2 Dutzend MA,
sein Bruder Chefarzt in einem bekannten Berliner Krankenhaus.
Nur seine Schwester ist ein wenig "anders". Sie lebt auch in Berlin
und ist von je her gegen Alles, blau gefärbte Haare und linksautonom bis
alternativ gegen Alles und Jeden und natürlich Refjuuhhgeeeswellkomm Infizierte.
So geschah es, dass diese Dame schwanger wurde (kann passieren) und
einen gesunden Sohn zur Welt brachte. Dieses Söhnchen ist nun sechs Jahre alt
und kommt in die Schule. Leider wäre dieser Sohnemann in der Klasse in ihrem Stadtteil
der einzige Deutsche gewesen und so was geht ja nicht. Also muss der Sohn
nun auf intensives Bestreben der Mutter eine 25km entfernten, andere Schule
besuchen, wo nur etwa 50% Ausländeranteil sind.
Merke: Integration immer nur bei den anderen. Wenns ans eigene Leder geht,
hört der Spaß auf. Der Bekannte hat nur noch den Kopf geschüttelt.
So eine dumme Kuh, so sein Kommentar.
Und mein Kommetar: Jeder kann so viele Flüchtlinge/Migranten unterstützen wie er will.
Nur bitte aus ausschließlich eigener Tasche. Das gilt auch für jeden Politiker.
Dann regelt sich das Thema augenblicklich von selbst.
Glück auf
Svente
PS: Das Problem am Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld der anderen Leute ausgeht. (ist nicht von mir
)