Schutzzonen und sichere Camps in den Herkunftsländern ..
Dass unsere Kanzlerin einen großen Fehler mit der uneingeschränkten Willkommenskultur gemacht hat und das ein Grund zum Zurücktreten ist - keine Frage ...
Aber wir haben jetzt nun mal diese Situation ... Es geht nur noch um die Frage, geordneter Rückzug (kein Familiennachzug, Leistungen drastisch verringern, dezentrale Unterbringung, Sicherung der Grenzen, konsequente Abschiebungen, keine Masse an Flüchtlingen zulassen! usw.) oder Blutvergießen.
Was würdest du an verantwortlicher Stelle machen?
Ich z.B. würde schleunigst militärisch abgeriegelte Schutzzonen unter Blauhelm-Verwaltung o.ä. in den Herkunftsländern und dort sichere Flüchtlingscamps einrichten. Es gibt ja immer noch in den betreffenden Ländern kriegsfreie Gebiete, noch. Auch würde ich die benachbarten Länder bitten, Flüchtlinge in sicheren Camps aufzunehmen.
Diese Camps würde ich vollständig aus der EU-Kasse, UNO etc. finanzieren .. sowie die Entschädigung der umliegenden Bevölkerung in den Fremdländern. Die Türkei zeigt, dass es möglich ist. Hat denn z.B. Syrien keine weiteren Nachbarn? Was leisten denn Israel oder die anderen, ölreichen Nachbarn, die mehrheitlich eine ähnliche Kultur und Sprache haben?
Dasselbe gilt für Irak, Afghanistan, Pakistan, Eritrea, Jemen, Libyen usw. usf..
Willst du auf Frauen und Kinder schießen lassen? Wenn nicht?
Dann würde ich alle hier bereits angekommenen Flüchtlinge umgehend in die sicheren Camps in ihren Herkunftsländern oder in der Nachbarschaft zurück verfrachten, ausgenommen akut politisch Verfolgte natürlich. Sie wären in der Nähe ihrer Heimat und ihrer Kultur sicher besser aufgehoben .. bis sie nach Hause zurückkehren könnten.
Wie willst du verhindern, dass z.B. 100.000 Menschen eine Grenze durchbrechen. Das ist ohne Gewalt nicht möglich.
Das wäre nicht nötig, aber Grenzkontrollen schon: Die Flüchtlinge würde ich umgehend in die von mir eingerichteten Camps zurück befördern, auf meine Kosten natürlich.
Mit Gruß, Beo2
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