Vielen Dank für die Info zum Schicksal der "Cyberweiber"
Nun zu einer etwas härteren Gangart:
Alexandra Baader aus Wien, die seit Jahren die die Politik-kritische
Website „Ceiberweiber“ betrieb, wird gerade wirtschaftlich und
persönlich ruiniert:Ich bin zwar nicht obdachlos, habe aber meine Wohnung und fast alles
verloren, was mir gehört.
Es ist eine schreckliche, aber nicht seltene Erfahrung, dass auch bei
gröbster Verletzung der Rechte von Einheimischen niemand aufsteht, keine
Menschenrechtsorganisation sich berufen fühlt; auch dass politische
Verfolgung jene nicht tangiert, die wegen jedem Sager der FPÖ die
Demokratie gefährdet sehen.
..
Wie viele Menschen gebrochen wurden und sich gar nicht mehr artikulieren,
mag man gar nicht ermessen; es wird immer auch Leute geben, die sich für
andere einsetzen, aber die Erfahrung machen müssen, dass dies zu wenig
ist; dass es keine Lobby gibt für unsere Menschenrechte. Dass man mir
deswegen zusetzt, weil ich schreibe, sollte leicht zu erraten sein; dazu
kommt aber, dass ich Hintergründe punktgenau rekonstruiere und keine Scheu
habe, sie nachvollziehbar zu machen.Der Bogen spannt sich von internationaler Politik zu scheinbar reiner
Innenpolitik, von Wahlen bis zur "Flüchtlingskrise"; immer ist auch viel
Medienkritik dabei, weil uns vorgegeben werden soll, was wir zu denken
haben. Ich sehe mir an, wo transatlantisch Einfluss genommen wird und gehe
auf unsere eigenen Bedürfnisse ein, die ich diesem verdeckten Einfluss
entgegensetze.
..
Man hat mir in den letzten Jahren wirklich fast alles angetan, was die
Menschenrechts-konvention untersagt; als ich Täter und Beitragstäter
anzeigte, habe ich das halbe Strafgesetzbuch abschreiben können; da ging
es auch um Zustände im Verteidigungsministerium und schliesslich in der
Justiz auf der Ebene der Bezirksgerichte.
Man hat mich, wie ich hier darstelle, in eine Falle gelockt und in die
Psychiatrie entführt, dort zugedröhnt und bedroht, dass ich nie wieder
rauskomme, wenn ich einem Fake-Gutachten i.A. Kabinettschef im
Verteidigungsministerium Stefan Kammerhofer widerspreche.
Ich schildere dies hier und weise nur noch darauf hin, dass ein
beliebtes Druckmittel gegenüber anständigen oder vermögenden Menschen
Besachwaltung ist; auf diese Weise hat man dafür gesorgt, dass ich arm
werde und ein durch Opferabzocke reicher Protege der Präsidentin der Liga
"für" Menschenrechte Barbara Helige, Christian Burghardt, noch reicher
wird. Von Ersparnissen ist unter diesen Bedingungen nichts übrig;
vom Erlös für meine halb abbezahlte Wohnung (169.000) bei einem
widerrechtlichen Verkauf sehe ich keinen Cent. Mir wird auch rechtswidrig
der Zugang zu meinem Konto verweigert.Man setzte darauf, dass das Vertreiben aus meiner Wohnung mich
retraumatisiert; denn das Einsperren in einer der Partnerin von
SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder (ein Transatlantiker), Sozial- und
Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, führte zu Posttraumatischem Stress.
Ich rief deswegen heute früh den Wiener Frauennotruf an, weil mir gedroht
wurde, dass die Polizei bei der Delogierung dabei ist; offenbar sollte sie
feststellen, ob alles rechtens ist; sie war jedenfalls dann nicht vor Ort...
Ich telefonierte viel und packte schliesslich das Allernötigste zusammen;
ich fürchte, dass ich den Rest meiner Sachen nie wieder sehen werde, weil
man mir damit natürlich auch zusetzen kann. Laut EMRK ist das
zweitwichtigste Menschenrecht das Verbot unwürdiger, unmenschlicher
Behandlung; darüber lachen aber Gerichtsvollzieher, Vertreter des Käufers
(vom Kaufpreis sehe ich wie gesagt keinen Cent!) und Sozialarbeiter nur.
..
Es ist natürlich auch unendlich brutal, welches Ausmaß politische
Verfolgung in Österreich annimmt. Und dass sie all jene nicht im Mindesten
interessiert, die nach wie vor im Flüchtlingshype schwelgen.Quelle: http://ceiberweiber.myblog.de//
Ich habe zwar Baders blog nie gelesen, allerdings stolpert man doch immer wieder über den klingenden Namen "Cyberweiber". Zum ersten Mal habe ich von ihr gehört, als sie vor rund 10 Jahren auf einer 9/11-Truther-Veranstaltung (damals gesponsert vom amerikanischen Multimillionär Jimmy Walters in Wien) kritische Fragen stellte (kritisch im Sinne des investigativen Journalismus, d.h. weder pro noch contra gegenüber offiziellen Version). Das hat mich beeindruckt. Ich habe sie mal angeschrieben, ob sie mittlerweile wieder Zugriff auf ihr Konto hat bzw. ob sie nicht ein Spendenkonto einrichten will. Außerdem habe ich sie gebeten etwas mehr zum Verlust ihrer Eigentumswohnung und ihres scheinbar forcierten finanziellen Ruins zu schreiben, um da besser im Bilde zu sein. Grundsätzlich stimme ich deinem Beitrag zu - es wird Zeit aufzustehen. Und ich möchte noch hinzufügen: Solidarität mit den Vorkämpfern zeigen und politisch Verfolgten im eigenen Lande zur Seite zu stehen.
Beste Grüße
Phoenix5