Er ist frei zu helfen, wem er will, so wie seine Helfer auch frei waren

pigbonds, Samstag, 03.10.2015, 12:18 (vor 3768 Tagen) @ bolte2364 Views

Jedenfalls in deiner Aufzählung oben, wer dem Soros auf seinem Lebensweg
alles mal geholfen hat, da kommen die Moslems nicht drin vor. Was also
schuldet der denen?

Keiner seiner Helfer hatte dem kleinen Soros Hilfe geschuldet, diese Hilfe
war freiwillig und mit keiner anderen Konditionalität verknüpft als der eigenen
Moral.

Entlang deiner Aufzählung würde er den Christen helfen müssen, in den
Ländern wo sie verfolgt werden, dort besonders die Frauen denen die
Massenvergewaltigung droht. Und er hätte nicht seine berühmt berüchtigte
Wette gegen die britische Währung angefangen haben, wenn er
Großbritannien so dankbar ist.

Es besteht keine Schuld, helfen zu müssen. Hilfe ist Hilfe und nicht Schuld.

##
Was soll an dieser Feststellung speziell sein?
##
Weil deine Antwort so gedeutet werden kann, so als wäre dem Soros auf der
Flucht vor seine Häschern in der Zeit des Nationalsozialismus geholfen
worden.

Ihm wurde von seinen Helfern geholfen. Er war noch nicht erwachsen und hätte
es ohne Hilfe nicht geschafft. Er hat selber betont, dass er Hilfe von mehreren
Seiten erhalten habe, ohne die Helfer darüber aufzuklären, dass er bereits von
anderer Seite Hilfe erhalte.
Er hat dies als amoralisch seinerseits bezeichnet, doch die mögliche Amoral der
Hilfeempfangenden solle kein Grund dafür sein, die Hilfe in Frage zu stellen.

aber nicht Menschen mit
moslemischen Glauben, die zu der Zeit in Ungarn nur wenige waren und
politisch betrachtet enge Verbündete mit dem Deutschen Reich, gerade weil
die Moslems alles was jüdisch ist ablehnen.

Es ist egal, ob man, wenn man ein Mann ist, einem anderen Mann oder halt einer
Frau oder einem Kind hilft. Es ist ebenso egal, welcher Religion die Hilfe
benötigende Person angehört.

Für gläubige Juden und Christen sieht es bezüglich der Konditionalität anders
aus als für Agnostiker oder Atheisten; sie sind nicht nur ihrer eigenen Moral
verpflichtet, sondern müssen sich an die Tora/Alte Testament halten - Jesus
hat dies am deutlichsten hier geschildert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Barmherziger_Samariter#Inhalt

Fortsetzung:
Ich will es noch deutlicher herausarbeiten.
1)
Betrachten wir mal nicht den potentiellen Schutzraum Europa für Juden aus
Israel, sollten die dort dem Druck nicht mehr standhalten können. Bedenken
wir die inzwischen wieder ansehnliche Zahl der europäischen Juden die hier
in Europa ihren Lebensmittelpunkt haben, hier sicher leben wollen. Denen
will der jüdische Soros allzu gerne, in großer Zahl, die moslemischen
Jungmänner aus dem Orient in ihre Nähe schicken.
Ist das nicht seltsam?

Ja, das ist eine seltsame Theorie, wahrscheinlich entwickelt von jemandem, der
am Schreibtisch lebt, aber dennoch nicht theoretisch erkennt, dass die Demografie für
und nicht gegen Israel läuft:
[image]

2)
Außerdem wird den Elitejuden ein beeindruckender Machteinfluss auf die
Politik im Westen zugeschrieben, als Besitzer von Medien jeder Art,
angefangen bei Hollywood, TV-Sender (Saban), Zeitungen und Verlage. Aber
gerade aus den Medien kommen jeden Tag Jubelmeldungen über die Menge
derer, welche illegal einreisen, überwiegend Moslems. Warum begrüßen die
deutschen Medien ausnahmslos die Ankunft der jüdischen Feinde so vehement.
Wo bleibt da der jüdische Widerstand und Einfluss?
Auch das ist seltsam?

Ja, auch dies ist eine seltsame Theorie.

Also in der Schweiz wurden die beiden grossen Tageszeitungen Blick und Tagi
von Hugenotten gegründet und Michael Ringier betont selber, dass seine Familie
als politische Flüchtlinge in die Schweiz gekommen sei.

Dass irgendwo "jüdische Feinde" begrüsst worden sind, ist mir neu, ich habe nur
"Flüchtlinge willkommen" gesehen und zwar nicht durch die Medien, sondern durch
Einzelpersonen.

Was Deutschland gemacht hat, ist das, was der stärkste Gläubiger immer macht:
er spielt "lender of last resort", denn der stärkste Gläubiger muss das System
erhalten, um stark zu bleiben, deshalb muss Deutschland nicht nur in Bezug auf
die Euro-Krise für die nötige Liquidität sorgen, sondern auch bezüglich der Flüchtlinge,
die dann verteilt werden - damit wird vor allem Griechenland geholfen, das wegen
der Öffnung der türkischen Grenze mit der Einhaltung der Dublin-Prozesse überfordert
gewesen wäre.

Auch mit den Aufnahmekontingenten wird sich die Deutsche Regierung unbeliebt machen,
wer eine Führungsrolle spielen will/muss, macht sich fast immer unbeliebt. Wie die
USA vor einigen Jahrzehnten hat auch DE nicht geplant, so gross und stark zu werden,
nun ist es geschehen und damit tauchen neue Herausforderungen an, denn starke Staaten
müssen sich ihre Verbündeten nicht erobern sonder diese suchen selber um Hilfe an -
seien dies andere Staaten oder eben Personen, die Schutz suchen.


Man kann sich der Realität stellen oder nicht, in der Schweiz ist den meisten die
Realität klar, sogar SVP-Maurer:
http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/schweiz/schweiz-sda/Genug-Zivilschutzanlagen-...
Von 150'000 Plätzen stünde im Notfall ein Drittel - also rund 50'000 - innert kürzester Zeit bereit
... könnten innert weniger Stunden 50'000 Menschen in Zivilschutzanlagen untergebracht werden ...
... weil der Zivilschutz in einer Notlage auf 73'000 aktive Angehörige zur Unterstützung zurückgreifen könne ...
Gemäss dem Bundesgesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz hat ein Angehöriger des Zivilschutzes in einer Notlage bis zu vierzig Tage Einsatz zu leisten.


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