Ganz einfache Lösung - ehrlich: ABM-Maßnahme für alle Flüchtlinge
Die Neuankömmlinge wollen vielfach aus wirtschaftlichen Gründen ins gelobte Wirtschaftsmekka? OK, sollen sie haben:
ABM-Maßnahme sofort bei Mindestlohn!
Arbeitszeiten: Mo-Do 7-11 Uhr und dann von 13-16.30 Uhr, Freitags 7-12 Uhr und 12.30 bis 17 Uhr
Tätigkeit: Körperliche Tätigkeiten an der frischen Luft, bei Sturm und Schnee, meinetwegen Pflastersteine im Kreis tragen. Immer und immer wieder.
Alternativ für körperlich Benachteiligte: Dixiklos der Sammelunterkünfte reinigen. (warum müssen das eigentlich domestizierte 1€-Jobber machen?)
Keine Sonderpausen - auch Freitags nicht. D.h. nix mit beten am heiligen Frei-Tag.
Dauer der Maßnahme: Bis zur Entscheidung des Asylverfahrens (i.d.R. 7 Monate)
Vom Lohn muss entsprechend wie beim deutschen Harz-4ler dann noch die Unterkunftskosten als auch die Zuwendungen für die Familie abgezogen werden.
Am Ende haben sie dann weniger als heute, bei 40 Stunden harter Arbeit. Ich bin mir sicher, keine 5% der Flüchtlinge würden überhaupt die Entscheidung des Asylantrags noch in Deutschland erleben. Die Flucht zurück in die Heimat ist für die meisten dann der angenehmere Weg.
So haben sie sich das Schlaraffenland sicherlich nicht vorgestellt. Und keine zwei Monate später hätten wir wieder ein Asylaufkommen wie vor zwei Jahren.
Aber was ist die Realität? Unsere Politiker garantieren jedem Flüchtling ein bedingungsloses Grundeinkommen bei bezahlten Dauerurlaub, Betreuung inkl. Toilettenreinigungsservice und eine Unterkunft mit Standards, welche in der Heimat oftmals nicht einmal die obere Mittelschicht genießt.
Wer - wie die Bundesrepublik - die falschen Anreize setzt, hat sich seine Zukunft auch so verdient. Es scheint geradezu , als würde tatsächlich Hitlers Nerobefehl noch bis heute nachwirken.
Statt zu Speer, der diesen Befehl ja damals umsetzen sollte, würde der GröFaZ wohl zu unserer Mutti sagen (Originalzitat, [Ergänzungen in eckigen Klammern von mir]:
„Wenn der [Währungs-/Wirtschafts-] Krieg verloren geht, wird auch das Volk verloren sein. Es sei nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil sei es besser, selbst diese Dinge zu zerstören. Denn das Volk hätte sich als das schwächere erwiesen und dem stärkeren [orientalischen] Ostvolk gehöre dann ausschliesslich die Zukunft. Was nach dem Kampf [für die europäischen Werte und Kultur] übrigbliebe, seien ohnehin nur die Minderwertigen; denn die Guten seien längst [ausgewandert oder medial verblödet und fettgefressen um-]gefallen.
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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf